ganz neu und schon am fragen

guten tag an alle board member
ich habe mich hier neu angemeldet weil ich mir etwas hilfe von erfahreneren benutzern erwarte bei den kleinen problemchen die der 3d alltag so mit sich bringt und die einen an den rande des wahnsinns treiben können dabei
natürlich bin ich auch gern bereit selbst zu helfen wo ich dies mit meinen noch recht bescheidenem wissen tun kann :wink:

also es ist folgendes:

ich habe mir eine simple figur geriggt.
ohne mocca nur mit standart bones,nullbones, kinematik tags und so weiter.
nun kommt es zu einem problem beim skinning.

ich habe die einzelen körperglieder der geometrie meiner puppe punktausgewählt( bein L, bein R,arm L, arm R und hals mit kopf)
habe also hinter meiner geometrie im objekt manager eine reihe von 5 vertex maps alle 100 pro gewichtet auf die jeweilige auswahl.
dann habe ich den bones der einzelen körperglieder jeweils die passende map zugewiesen, über ein restriction tag mit 100 prozent ebenfalls.
alles funktioniert wunderbar ich kann mein root bone in der körpermitte verschieben keine vertices bleiben zurück wegen wichtungsfehlern etc. alles geht komplett mit wie es sein soll.
NUN DAS PROBLEM: :wink:

wenn ich ich nun ein wenig feinarbeit betreiben will und mir die vertex maps vornehme und mit dem auswahlwerkzeug die punkte in den übergangszonen
anders wichte(zum beispiel beim übergang bein zu hüfte und körpermitte).
zum beispiel mag ich den einflussbereich des beins etwas höher noch wirken lassen, über das hinterteil etc.
male also mit niedrigen porzentwerten eine wichtung auf dann funktioniert das zunächst auch gut ,wenn ich die körperglieder für sich bewege.
WENN ICH NUN ALLERDINGS DEN ROOT BONE ALSO DEN GESAMTEN CHARACHTER VERSCHIEBE bleiben eben die punkte die ich im feintuning nur dezent umgewichtet habe(mit weniger als 100 prozent) beim verschieben des gesamtcharacter am rootbone zurrück und die geometrie verzerrt sich :frowning:

gut ich verstehe das grundprinzip der wichtung . ein punt der in seiner gesamtheit(unter einbeziehung aller vertex maps restrcitons) die auf ihn wirken nicht hundert prozent erreicht bleibt eben zurrück das ist mir klar
ABER:
nun hab ich um abhilfe zu schaffen die köpermitte auch mit eienm vertex map vershen und diesen einflussbereich über ein restrciton tag an alle wirbelsäule bones übergeben. ich habe die körpermitte dabei so grosszügig ausgewählt
dass an den übergnagstellen zu den körpergleidern wie beien etc. eine überlappung stattfindet also in dem sinne es einfach nicth sein kann dass ein einziger punkt vergessen wird.

das macht mich grade sehr sehr ratlos
und jede hilfe oder idee wird dankbar angenommen

(falls das jetzt zu kompliziert ist vom beschreiben her kann ich die tage gern mal screenshots oder die cineam szene selbst nachreichen)
liebe grüsse
und danke im vorab
tabea

Hi Tabea,

mit welcher Version arbeitest Du, das wär mal noch wichtig zu erfahren und
jaaaa eine szenendatei wäre super.
Hab zwar verstanden was Du meinst, aber zum ausprobieren von Lösungsansätzen wär’s gut.

hallo danke ertsmal für das interesse an meiner problemstellung.
ich hab jetzt einige screenshots und szenen vorbereitet damit
die sache klarer wird.
(die szenen sind in version 8 erstellt)

nochmal in aller kürze :wink:
ich habe also den bones der einzelen körperglieder jeweils die passende vertexmap zugewiesen, über ein restriction tag mit 100 prozent ebenfalls.
hierzu:
http://files.to/get/371017/5299/vorderverzerrung.c4d
(SZENE-“vorderverzerrung.c4d”)

alles funktioniert wunderbar, ich kann mein root bone in der körpermitte verschieben und keine vertices bleiben zurück wegen wichtungsfehlern etc.
alles geht komplett mit wie es sein soll.

wenn ich aber nun feine nuancen setzen will bei den wichtungen der vertex tags und mit weniger als 100 prozent stärke,den einflussbreich etwas erweitern will um weichere übergänge auszuprobieren, (mit hilfe des selection werkzeugs) diese information in die vertex tags aufmale, funktioniert das zunächst gut.
ich habe einen feinen übergang von gelb nach rot etwa am beinansatz zur hüfte hoch.
hierzu:

(BILD-“vertexmapfeintuning”)

das bein für sich genommen zeigt bei der bewegung den veränderten einfluss sehr schön.

Problem:
-wenn ich nun aber den rootbone also die figur insgesamt verschiebe(z.B. entlang der Z-achse), bleiben immer eben genau jene punkte die ich fein nachjustiert habe, etwas zurrück und die geomtrie verzerrt sich an diesen stellen sehr unschön.
hierzu:

(BILD-“geometrieverzerrung”)
normalerweise bleiben punkte doch nur dann zurrück wenn die gesamtheit der auf sie wirkenden einflüse (hier die veretx maps zusammen) weniger als hundert prozent ergeben.
was ich dabei nicht verstehen kann ist folgendes. die körpermitte erfasst die punkte zunächst in ihrem bereich mit 100 prozent.
das bein erfasst seine ebenfalss punkte mit 100 prozent.
nun weite ich denn bereich des beines etwas in den bereich der körpermitte aus (am beinansatz und hüfte nach oben) betreibe feintuning quasi mit schwachen prozentstärken für weichere übergänge.
ich habe keine vorstellung davon, wie cinema “unter der haube” arbeitet, aber ich stelle mir doch vor,
wenn mehrere vertex maps auf die gleiche gruppe von punkten wirken, wie es hier in diesem übergangsbereich dann,was nach meinem feintuning der wichtung ja der fall wäre, dass cinema ein kompromiss sucht und die werte aufteilt.
wären vorher an der hüfte 100 prozent dem vertex tag der körpermitte zugeordnet und ich male mit 30 prozent vom bein aufwärts etwas in diesen bereich hinein (auf das bein vertex tag), dann stelle ich mir vor dass cinema intern, die punkte, die nun von zwei sich überlappenden vertex tags geteilt werden ,in dem sinne bewertet, dass die vorher 100 prozent des körpermitten tags, and dieser stelle durch den neu aufgemalten überlappendne einfluss des beintags, von seinen ursprünglichen 100 prozent auf 70 herabgesetzt würden.

im übergangsbereich dann 70 zu 30 quasi,zusammen also 100, der punkt wäre voll gewichtet.
warum es zu den verzerrungen kommt bleibt mir rätselhaft.
hierzu:
http://files.to/get/371016/43744/verzerrung.c4d

entweder mache ich ein grossen denkfehler, übersehe etwas oder mir fehlt
einfach das know how in der “königsdiszplin” aber ich dreh hier seit tagen am rad deswegen *g
danke euch
:o)

ich glaube dein problem liegt hier:

alle vertecies muessen in der summe ein weight vom 100 haben. wenn du also an einer stelle das weight zuruecknimmst, zB auf 80% runter gehst, musst in der neben stehenden weightmap diesem vertext 20% zuweisen. auf diese weise beeinflussen dann beide bones den vertext, die summe ist 100 und er wird wierder richtig mitgenommen

hallo danke ertsmal für das interesse an meiner problemstellung.
ich hab jetzt einige screenshots und szenen vorbereitet damit
die sache klarer wird.
(die szenen sind in version 8 erstellt)

nochmal in aller kürze :wink:
ich habe also den bones der einzelen körperglieder jeweils die passende vertexmap zugewiesen, über ein restriction tag mit 100 prozent ebenfalls.
hierzu:
http://files.to/get/371017/5299/vorderverzerrung.c4d
(SZENE-“vorderverzerrung.c4d”)

alles funktioniert wunderbar, ich kann mein root bone in der körpermitte verschieben und keine vertices bleiben zurück wegen wichtungsfehlern etc.
alles geht komplett mit wie es sein soll.

wenn ich aber nun feine nuancen setzen will bei den wichtungen der vertex tags und mit weniger als 100 prozent stärke,den einflussbreich etwas erweitern will um weichere übergänge auszuprobieren, (mit hilfe des selection werkzeugs) diese information in die vertex tags aufmale, funktioniert das zunächst gut.
ich habe einen feinen übergang von gelb nach rot etwa am beinansatz zur hüfte hoch.
hierzu:

(BILD-“vertexmapfeintuning”)

das bein für sich genommen zeigt bei der bewegung den veränderten einfluss sehr schön.

Problem:
-wenn ich nun aber den rootbone also die figur insgesamt verschiebe(z.B. entlang der Z-achse), bleiben immer eben genau jene punkte die ich fein nachjustiert habe, etwas zurrück und die geomtrie verzerrt sich an diesen stellen sehr unschön.
hierzu:

(BILD-“geometrieverzerrung”)
normalerweise bleiben punkte doch nur dann zurrück wenn die gesamtheit der auf sie wirkenden einflüse (hier die veretx maps zusammen) weniger als hundert prozent ergeben.
was ich dabei nicht verstehen kann ist folgendes. die körpermitte erfasst die punkte zunächst in ihrem bereich mit 100 prozent.
das bein erfasst seine ebenfalss punkte mit 100 prozent.
nun weite ich denn bereich des beines etwas in den bereich der körpermitte aus (am beinansatz und hüfte nach oben) betreibe feintuning quasi mit schwachen prozentstärken für weichere übergänge.
ich habe keine vorstellung davon, wie cinema “unter der haube” arbeitet, aber ich stelle mir doch vor,
wenn mehrere vertex maps auf die gleiche gruppe von punkten wirken, wie es hier in diesem übergangsbereich dann,was nach meinem feintuning der wichtung ja der fall wäre, dass cinema ein kompromiss sucht und die werte aufteilt.
wären vorher an der hüfte 100 prozent dem vertex tag der körpermitte zugeordnet und ich male mit 30 prozent vom bein aufwärts etwas in diesen bereich hinein (auf das bein vertex tag), dann stelle ich mir vor dass cinema intern, die punkte, die nun von zwei sich überlappenden vertex tags geteilt werden ,in dem sinne bewertet, dass die vorher 100 prozent des körpermitten tags, and dieser stelle durch den neu aufgemalten überlappendne einfluss des beintags, von seinen ursprünglichen 100 prozent auf 70 herabgesetzt würden.

im übergangsbereich dann 70 zu 30 quasi,zusammen also 100, der punkt wäre voll gewichtet.
warum es zu den verzerrungen kommt bleibt mir rätselhaft.
hierzu:
http://files.to/get/371016/43744/verzerrung.c4d

entweder mache ich ein grossen denkfehler, übersehe etwas oder mir fehlt
einfach das know how in der “königsdiszplin” aber ich dreh hier seit tagen am rad deswegen *g
danke euch
:o)

habe 2 mal versucht zu posten hier als antwort mit den szenen aber es wurde nie abgedruckt . merkwürdig ..hm

hallo danke ertsmal für das interesse an meiner problemstellung.
ich hab jetzt einige screenshots und szenen vorbereitet damit
die sache klarer wird.
(die szenen sind in version 8 erstellt)

nochmal in aller kürze :wink:
ich habe also den bones der einzelen körperglieder jeweils die passende vertexmap zugewiesen, über ein restriction tag mit 100 prozent ebenfalls.
hierzu:
http://files.to/get/371017/5299/vorderverzerrung.c4d
(SZENE-“vorderverzerrung.c4d”)

alles funktioniert wunderbar, ich kann mein root bone in der körpermitte verschieben und keine vertices bleiben zurück wegen wichtungsfehlern etc.
alles geht komplett mit wie es sein soll.

wenn ich aber nun feine nuancen setzen will bei den wichtungen der vertex tags und mit weniger als 100 prozent stärke,den einflussbreich etwas erweitern will um weichere übergänge auszuprobieren, (mit hilfe des selection werkzeugs) diese information in die vertex tags aufmale, funktioniert das zunächst gut.
ich habe einen feinen übergang von gelb nach rot etwa am beinansatz zur hüfte hoch.
hierzu:

(BILD-“vertexmapfeintuning”)

das bein für sich genommen zeigt bei der bewegung den veränderten einfluss sehr schön.

Problem:
-wenn ich nun aber den rootbone also die figur insgesamt verschiebe(z.B. entlang der Z-achse), bleiben immer eben genau jene punkte die ich fein nachjustiert habe, etwas zurrück und die geomtrie verzerrt sich an diesen stellen sehr unschön.
hierzu:

(BILD-“geometrieverzerrung”)
normalerweise bleiben punkte doch nur dann zurrück wenn die gesamtheit der auf sie wirkenden einflüse (hier die veretx maps zusammen) weniger als hundert prozent ergeben.
was ich dabei nicht verstehen kann ist folgendes. die körpermitte erfasst die punkte zunächst in ihrem bereich mit 100 prozent.
das bein erfasst seine ebenfalss punkte mit 100 prozent.
nun weite ich denn bereich des beines etwas in den bereich der körpermitte aus (am beinansatz und hüfte nach oben) betreibe feintuning quasi mit schwachen prozentstärken für weichere übergänge.
ich habe keine vorstellung davon, wie cinema “unter der haube” arbeitet, aber ich stelle mir doch vor,
wenn mehrere vertex maps auf die gleiche gruppe von punkten wirken, wie es hier in diesem übergangsbereich dann,was nach meinem feintuning der wichtung ja der fall wäre, dass cinema ein kompromiss sucht und die werte aufteilt.
wären vorher an der hüfte 100 prozent dem vertex tag der körpermitte zugeordnet und ich male mit 30 prozent vom bein aufwärts etwas in diesen bereich hinein (auf das bein vertex tag), dann stelle ich mir vor dass cinema intern, die punkte, die nun von zwei sich überlappenden vertex tags geteilt werden ,in dem sinne bewertet, dass die vorher 100 prozent des körpermitten tags, and dieser stelle durch den neu aufgemalten überlappendne einfluss des beintags, von seinen ursprünglichen 100 prozent auf 70 herabgesetzt würden.

im übergangsbereich dann 70 zu 30 quasi,zusammen also 100, der punkt wäre voll gewichtet.
warum es zu den verzerrungen kommt bleibt mir rätselhaft.
hierzu:
http://files.to/get/371016/43744/verzerrung.c4d

entweder mache ich ein grossen denkfehler, übersehe etwas oder mir fehlt
einfach das know how in der “königsdiszplin” aber ich dreh hier seit tagen am rad deswegen *g
danke euch
:o)

ICH HABE DEN ENTSCHEIDENDEN WINK BEKOMMEN SCHON.
ES LEIGT AN DEN SMART BONES UND DEM NULL STATUS DES ROOTS
WENN BEIDES DEAKTIVIERT IST HAB ICH KEINE PROBLEME MEHR :slight_smile: