An genau diesen Weg habe ich gedacht, wobei mir schon klar war, dass das so mit Echzeit nicht wirklich funzt (was nicht soooo schlimm wäre). Für mein konkretes Vorhaben wäre das eine Art Dichteberechnung … also für jedes Partikel überprüfen und natürlich auch merken, wieviele andere Partikel in einem bestimmten Radius um dieses Partikel herum sind. Und dann das Shading darauf ausrichten, also z.B. Partikel 1 hat 13 Partikel um sich herum, also bekommt es die Farbe blau und Partikel 2 hat 5 Partikel um sich herum, also bekommt es die Farbe rot etc.
Wobei ich im Moment noch viel größere Probleme habe, mein Shading für jedes einzelne Partikel separat zu bestimmen und nicht global nur für eine Gruppe von Partikel. Das ganze wäre mit PyroCluster. Hab es noch nicht hinbekommen und hab eigentlich auch schon alles probiert, dies zu erreichen, außer für jedes Partikel eine eigene Gruppe erstellen mit einem eigenen PyroCluster-Material … wäre meinesachtens ein Overkill, so mit hunderten von Materialien. Außer es gibt ein sinnvolle und gute Möglichkeit zwischen 2 Materialien überzublenden mit ThinkingParticles und XPresso. Aber das hab ich noch nicht ausprobiert und hab leider auch da nicht sooo große Hoffnungen
Oder geht da eine sinnvolle Überblendung zwischen 2 Materialien (aber nicht einfach die Partikel in eine andere Gruppe schieben die ein anderes Material hat, weil dann geht der Shading-Wechsel ja von einem Bild auf das nächste, dann bräuchte ich ja wieder für jeden Schritt ein anderes, leicht verändertes PC-Material, damit der “Sprung” nicht mehr auffällt …
Mensch, ich will Funktionen wie in TP2.5 und PC3, wie es von Cebas angeboten wird, haben. Würde mir einiges an Ärger ersparen und neue Möglichkeiten bieten, die jetzt nur schwer bzw. gar nicht umsetzbar sind. Schade.
Gruß,
Steinberg