das ist der ganz normale Apple Adapter den es schon immer gab. Der von Apple ist im Gegensatz zu “allen” anderen bi-direktional.
Meinst Du den hier?
Der hat doch zwei unterschiedliche Stecker?
Wie auch immer, gut zu wissen, dass das geht.
mal einen anderen Lösungsansatz: Wäre es nicht sinnvoller anstelle von eGPU einen Renderknecht anzuschließen und darüber die Renderings laufen zu lassen? Dann kannst du wie gewohnt am Mac weiterarbeiten und hast gleichzeitig die Möglichkeit aus dem Vollen zu schöpfen was die Renderleistung angeht, ohne irgendwelche Einschränkungen.
Auf jedenfall istt das heutzutage sinnvoller. Vor allem wenn man RTX Karten zuverlässig verwenden will… geht zwar auch mit Bootcamp und eGPU, aber alles nur kacke, aufwendig und irgendwie sinnlos.
Ein schneller Windows PC als Renderknecht der mit im Netzwerk hängt und alles ist cool (lässt sich auch dann sinnvoll vom selben Mac per Teamviewer o.ä bedienen). Da du ja bislang auch arnold verwendest bruderjacob hätte dass auch den zusätzlichen Vorteil, dass du auch Arnold GPU rendern kannst. Ginge natürlich auch unter Bootcamp… aber ich würde davon abraten, wenn du modernere GPUs als 1080er verwenden magst. Ne Überlegung wert wäre Bootcamp imho nur, wenn man sich einen der neuen MacPro gegönnt hätte. Warum auch immer man das tun sollte und Geld zum Fenster rauswerfen ^^
Kam mir gestern Abend auch so in denn Sinn.
Würde aber i.d.R. etwas teurer werden, selbst wenn man einen günstigen gebrauchten Rechnerknecht kaufen könnte.
Läuft Octane mit dem Teamrender oder Render-Server/Client (oder einer anderen Methode) auf mehreren Rechnern?
(Die AMD Pro Renderer Version von Maxon kann das ja leider immer noch nicht)
Wenn nicht, bräuchte er noch eine 2te C4D Version die standalone auf dem Rechnerknecht installiert werden müsste.
Und nicht jeder hat an seinem Schreibtisch platz für einen Laptop (Entschuldigung, ein MacBook) + Rechnerknecht mit Monitor/Tastatur/Maus.
CU
Nach einiger Recherche habe ich folgendes Setting ins Auge gefasst:
Razer Core X-Gehäuse und NVIDIA GTX 1060 Gaming X 6G Die ganze Varianten bei Nvidia, wie Seahawk, Gaming, Armor, Aero, … verwirren mich total, was ist da der Unterschied?
Alles halt über bootcamp Windows und TB2 Anschluss mit Adapter.
Was meint ihr? Ich denke es wird meinen jetzigen MBP überleben und auch beim nächsten System funktionieren.
Mit einer 1060 musst Du halt erstmal sehr kleine Brötchen backen. Erstaunlich, dass man die überhaupt noch kaufen kann, ich habe die auf Anhieb erstmal nicht gefunden, 1660 schon eher. Aber vor allem erstere ist relativ alt und beide nicht gerade die schnellsten Modelle.
Die seltsamen Bezeichnungen kommen nicht von Nvidia, sonden vom jeweiligen Hersteller, und sollen ein breites Angebot darstellen, das so breit nicht ist. Allerdings gibt es bisweilen tatsächlich gravierende Unterschiede z.B. beim Speichertakt, der Anbindung allgemein oder Gehäuse- oder Kühlerdesign uvam.. Damit meine ich vor allem die Ausmaße, nicht jede Karte passt überall rein. Deshalb vorher bitte gut informieren, ob diese Karte auch in das geplante Gehäuse passt.
Was spricht denn gegen Kusas Angebot, dass es gebraucht ist? Denn die 1080 Ti hat nicht nur mehr VRAM, sie ist auch beinahe 2,5x so schnell in Octane. Wenn er die mitverkauft ![]()
Wobei Du mittelfristig eh auf eine RTX 20xx Karte oder dann eines der neuen 30er Modelle setzen solltest, wenn das System Dein MBP überleben soll. Die sind durch ihre RTX Technik in vielen Szenen nochmal eine Ecke schneller.
was bedeutet renderknecht und wie würde dann mein workflow aussehen?
Gemeint ist ein Windows PC, den Du in Beitrag #1 ausgeschlossen hattest. Der Gedanke, den wir dennoch mehr oder weniger alle hier nochmal angesprochen hatten, weil es mittel bis langfristig vermutlich die bessere Idee ist, auch wenn Du dafür erstmal sparen müsstest.
@ Harry solange es ein Client ist, braucht man dafür eine zweite vollständige Standalone-Lizenz. Kommt also noch obendrauf. Besser ist dann LennOs Ansatz, z.B. per Teamviewer dran zu arbeiten, wenn schon nicht direkt.
Ich habe eine Windows-PC ausgeschlossen, weil ich an solchen Dingern nicht arbeiten mag. Wenn es nur eine Maschine zum rendern ist, ich also die Kiste nur im Netzwerk habe und von meinem Mac aus die Renderings dort rendern lasse, wäre das schon eine Option. Ich weiß nur nicht, wie das gehen soll.
Auf meinem Mac würde ich dann die Daten erstellen und sie übers Netzwerk am PC ausrendern lassen ohne dass ich mich daransetzen würde? Das wäre auch eine Option. Nur wusste ich nicht dass und wie das geht. Ist das dann über Teamrender? Wofür bräuchte ich TeamViewer (ich kenne TeamViewer, weiß nur nicht wie es in diesem Workflow eingesetzt wird)?
jeeep, genauso funktioniert es. Du arbeitest über OSX und benutzt den Windows PC lediglich als Renderhilfe (du vereinst also Logik und Chaos :D), weil du dadurch den Ärger zwischen Apple und NIVIDIA (CUDA) umgehst. Hier gibt es bestimmt einige im Forum die auf dieser Art und Weise mit Arnold und/oder Octane arbeiten und dir schreiben können, was du auf dem WindowsRechner installieren musst, damit es funktioniert.
Ich stand vor kurzem vor dem gleichen Problem. Ich benutzte einen Mac mit C4D, Teamrenderer und MS Remote Desktop um den PC zu steuern. Vorteil keine zusätzlichen Kosten, PC ohne Monitor usw.
Da ich aber Redshift haben wollte habe ich mich für einen Selbstbau PC entschieden mit ordentlicher Grafikkarte und Ryzen Prozessor. Außerdem wollte ich nicht so viel Geld ausgeben für einen MacPro.
Daß dies die richtige Entscheidung war wurde mir vor kurzem von Apple selbst bestätigt da Intel ja demnächst Geschichte bei Apple sein wird. Und bevor jetzt alles auf Metal umgeschrieben ist, wird noch einige Zeit vergehen.
Windows 10 ist gar nicht so schlimm wie viele immer meinen, und sagt einer der seit ende der 80er mit Macs arbeitet. Ich starte den PC nur um in C4D zu arbeiten, alles andere wird auf dem Mac gemacht. PC und Mac sind an dem gleichen Monitor angeschlossen und es wird nur eine Tastatur und Maus verwendet (Logitech). Datenaustausch passiert (wenn nötig) mit einem NAS.
Wenn man nach einiger Zeit sieht daß das mit den ARM Prozessoren und 3D gut funktioniert könnte ich ja meinen alten MacPro wieder durch einen ARM Mac ersetzen. Aber ich denke daß ich für die 3D Sachen eher bei Windows bleibe.
Guy
hi, meine tendenz geht momentan richtung rendersklave. dann würde ich bei arnold bleiben, weil ich dann auf dem mac mit arnold auf der cpu arbeiten könnte und zum rendern würde es dann auf den sklaven gehen.
ich habe gehört, dass octane auch gerade für den mac klar klargemacht wird und es da wohl schon in die beta geht. das wäre auch eine option für mich, allerdings weiß man jetzt natürlich nicht, wie lang es dauert bis es final ist.
ein reiner windows rechner wäre nichts für mich, da ich als freelancer auch viel in agenturen bin und dann mein laptop immer dabeihaben muss. egpu könnte ich dann notfalls mitnehmen oder es von dort an den rendersklaven schicken.
Ah okay. Ich dachte dass Du “nicht die Möglichkeiten” hast, weil Du das im ersten Post schrubst.
Viel Erfolg bei Deinem … Workflow-Umbau.
Ich habe auch 2 PC Slaves und mache alles auf den PCs via Remote Desktop vom Mac aus.
Mein Workflow sieht so aus, dass ich den/die PC/s nur zum Rendern/Shading/Licht benutze.
Das klappt sehr gut, ich arbeite schon jahrelang so.
Ich schliesse mich dem an was andere vorher gesagt haben. Auch ich bin ein traditioneller Mac-User seit den 90ern, und für meine “Alltags-Geschichten” und 2d-Arbeiten würde ich auch weiterhin nicht auf Windows gehen, daher bleibt ein Rechner zuhause und der Laptop auch weiterhin ein Mac, und das würde ich auch nicht ändern wollen auf absehbare Zeit. (Ich habe aber auch immer schon auch auf Windows gearbeitet, mein alter MacPro war entsprechend auch Dual-Boot etc). Auf den Macs wird auch 3D gemacht, aber mehr und mehr nur noch Modelling & UV + etwas mobile R&D auf dem Laptop. Drumherum sind Windows-PCs. Im Institut arbeite ich sowieso nur auf Windows (einfach weil wir durchgehend Power in Sachen 3D & VR brauchen und da kommt einfach kein Mac in Frage, dafür sind alle Schnittrechner etc weiterhin Macs) und für alles andere auch Mac + Windows Rendermaschinen. Wenn ich nicht grad physikalisch davorsitze, oder vom Mac wegswitchen will der gerade Photoshop oder Nuke o.ä aufhat, bediene ich die per Teamviewer, und auch die Maschinen im Institut remote per Teamviewer. Für das was man an den Windows-Maschinen macht, finde ich Windows 10 nun wirklich kein Problem – ich war auch nie ein militanter Windows “Gegner”, hab mich aber natürlich aufm Mac immer wohler gefühlt. Schlussendlich kriegt man aber beim Arbeiten sowieso vom System wenig mit, wenn man den lieben langen Tag 3D oder Comp Software nur in Fullscreen aufhat, und sieht den Desktop ja quasi fast nur wenn mal was crasht ![]()
Wenn eine Windows Rendermaschine für dich an Frage kommt, dann heisst das natürlich auch deutlich mehr Kosten als ne eGPU, aber die Investition wird sich absolut lohnen. Einen aktuellen Ryzen, und wenn du mit Arnold auch GPU rendern magst definitiv ne RTX 2080 (aber auch für alle anderen GPU renderer zu empfehlen), würde ich schon vorschlagen, auch wenn das finanziell deutlich mehr Kohle ist, dafür aber deutlich mehr Leistung, die dir, theoretisch, je nachdem wie aktuell du dich Hardware-mässig halten muss was deine Jobs betrifft, auch ein paar Jahre was zurückgeben wird, während du weiterhin deinen Laptop wechseln kannst. In den letzten 5 Jahren würde ich sagen arbeite ich für 3D zu 80% unter Windows, und sehe auch keinen Grund zurückzugehen. Mit keinem aktuellen Mac hab ich die Power die ich momentan unter Windows habe, sowohl CPU als auch GPU, und ich habe mich sehr daran gewöhnt per Remote eben auch mehr als einen Rechner gleichzeitig zu bedienen und daran was zu machen. Während ich am Anfang zusätzliche Windows Maschinen eher strickt als Renderrechner angesehen habe, sind sie mitlerweile meine Hauptwerkzeuge. Die Performance-Kluft was Rendering angeht ist zwischen Mac und PC so groß, dass gerade heutzutage mit GPU Unterstützung LookDev deutlich mehr Spaß auf nem Windows Gerät macht, als auf nem lahmen Mac auf der CPU. Im lokalen Netzwerk merkst du per Remote-Lösungen auch nicht, dass du an einem Netzwerkgerät arbeitest, und selbst übers Internet ist das, sofern man gutes Internet hast, snappy genug.