Xpresso Ja oder Nein

Am aller elegantesten fänd ich, wenn Du dem Coffee-Node einfach einen Link-Eingangsport gibst, und Dich im Coffee-Code dann auf das über diesen Port verlinkte Objekt beziehst. So kannst Du wie gewohnt die Objektbeziehungen ändern, hast aber die Power von Coffee :wink:

Echt, empfindest Du das so? Also, ich sehe aufwandstechnisch keinen großen Unterschied zwischen dem Deklarieren einer Variable und dem Erzeugen eines Nodes. Tatsächlich finde ich den geschriebenen Code meistens sogar übersichtlicher (Merke: Gut dokumentiert ist halb programmiert). Oft nutze ich XPresso für den Entwurf eines Algorithmus, und fasse anschließend Schritt für Schritt alles in ein Coffee-Node zusammen. Scheint also Geschmacks- / Gewöhnungssache zu sein.

Hehe, sehr normativ, diese Statistik :smiley: Aber Du hast Recht: Auf einen Anfänger wirkt ein gut aufgeräumtes Node-Setup IMO weniger abschreckend als ein schlank programmierter Code. Dennoch, wer sich nicht intensiv damit beschäftigt, wird beides nie lernen; und wer es tut, wird feststellen dass beides nicht so sehr unterschiedlich ist.

Es gibt xLinky von… ähm… war’s nicht Paul Everett?

Joa, wär manchmal ganz praktisch, das stimmt schon. Speicherprobleme großer Szenen wären damit allerdings nicht gelöst. Praktischer wäre, glaube ich, die Verlinkung erst im Raytracer aufzulösen.

Na, mal gucken, was die Zeit uns noch bringt :slight_smile:

Grüße,
Jack