Hach ist das schön, wenn man mal an einem 70.000 EUR Spielzeug sitzen darf.
http://www.flexmedia.de/public2/Photo_0008.jpg
http://www.flexmedia.de/public2/Photo_0009.jpg
Die Bilder sind leider total unscharf, und das zweite ist total überstrahlt. Sind nur mit ner Handycam gemacht. Sorry.
Das Ding wiegt schlappe 220 kg und ist an Alu-Traversen aufgehängt.
2,5 m Displaybreite - kommt evtl. auf den Fotos nicht rüber…
Einfach beeindruckend, wenn man seine Animationen auf sowas sieht.
Das war ein Testlauf für nen Kunden, nicht dass es dann im Einsatz an der Schnittstelle Mac <-> Display scheitert.
Aber auch hier hat sich der Mac mal wieder positiv hervorgetan:
Das Ding hängt bei mir derzeit an zwei 19 Zoll TFTs. Beim Anstöpseln an den fetten Plasma hat sich der Mac vollautomatisch auf SingleScreen Betrieb und die richtige Auflösung (1920x1080) eingestellt - und das wie gesagt ohne dass ich auch nur eine Taste berührt habe - und jetzt hier im Büro wieder vollautomatisch auf DualScreen Betrieb - ebenfalls mit der richtigen Auflösung - einfach klasse. Wenn ich da an die Konfigurationsorgien unter Windows denke…
mann mann mann…
Zurück zum Thema:
Das Display stellte unsere FullHD Animationen problemlos und ohne Skalierungen dar - interessanterweise war nicht H.264 der perfekte Codec, sondern “Animation”. Der H.264 codec produzierte bei Farbverläufen stark sichtbare Artefakte. Der codec “Animation” war der einzige, der die feinen Farbverläufe im Hintergrund und an der Kugelhülle wirklich sauber als solche dargestellt hat. (Kann man leider auf dem miesen Foto nicht erkennen, aber glaubt mir einfach mal) Die Dateigrösse war dafür aber nicht mehr feierlich: knapp 1 GB für 45 sec. Animation.
Ist aber egal - der Kunde bekommt logischerweise die bestmögliche Qualität, wenn er schon so ein Display befeuern muss.
Das nur als Info, falls ihr mal so “schlichte” Animationen mit Farbverläufen rendern müsst - nicht “H.264” sondern “Animation” ist der codec für solche Projekte. Wird evtl. bei Realfilm schon wieder anders aussehen.
Mein Tipp: Unbedingt bei solchen Projekten Eure Produktionen auf dem Zielmedium testen, um unschöne Überraschungen für Euch und den Kunden zu vermeiden !