Der eine oder andere guckt ja ab und zu mal rüber. Darum der Hinweis, dass die ersten Präsentationen der diesjährigen Blender Conference auf Youtube erscheinen.
Keynote:
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macht er super, aber der nuschelt da was zusammen. mit untertitel konnte ich ihn dann super verstehen - echt nice ![]()
Naja nuscheln ist das nicht. Wenn ich mich recht erinnere, war er taub in seiner Jugend und musste das Sprechen dann später lernen. Ich bin jetzt kein Wissenschaftler, aber ich glaube Defizite von etwas nicht in der Kindheit erlerntem, lassen sich manchmal nur mühsam später kompensieren. In Kombination mit Dutch dann englisch zu sprechen… ![]()
aber er ist super sympathisch und hat ne coole performance geliefert ![]()
…ich hab jetzt 1 1/2 Wochen so jeden Tag 1-4 Std. Blender hinter mir und bin weit gekommen.
Ich hatte auf ergänzende Sachen hinsichtlich des C4D-Worklows gehofft,
aber irgendwie ist alles so unparametrisch. Du kannst ne helix erstellen und der sweep ist parametrisch, aber die helix nachträglich ändern ist nich. Also bei Änderung neu erstellen - das zieht sich wie so ein roter faden durch. Das Interface finde ich eigentlich angenehem. Steuerung, Achsenplatzierung, Deformer, Punkte schupsen, Loops & Cuts habe ich mir angesehen, aber das geht einfach so wunderbar in C4D.
Das größte Problem ist > Mit Blender muss man mit den Shortcuts arbeiten und die machen auch sinn, soweit. Aber wenn ich nicht regelmäßig da drin arbeite vergesse ich die und müßte mich immer über die Menüs + welcher Befehl war das nochmal, zu wurschteln ist schwer. Wenn man natürlich sagt man arbeitet sowieso lieber mit Belnder ist der umstieg eigentlich nicht schwer. Ich wollte es halt als Zusatz zu C4D nutzen, aber bin nicht regelmäßig in Blender…daher hab ich jetzt erst mal abgebrochen.
Aber die Software ist schon solide, also für mich ist es halt glaub ich nichts, aber das Programm ist wirklich umfangreich und bietet irgendwie auch fast alles was man will. Ich mag es auch, vorallem den Evee & das Nodesystem verhält sich aus meiner Sicht irgendwie schöner als die C4D-Nodes, aber C4D ist und bleibt eine Workflowbombe.
Der Outlliner müßte einfach komplett überarbeitet werden und das ist das erste Programm das ich kenne das keinen Materialmanager hat, usw.. egal > cooles Programm, aber dann sollte man muss man regelmßig damit arbeiteten…will hier auch keine Diskussion Pro Contra lostreten !
Na du kannst schon sehr parametrisch in Blender arbeiten. Zum großen Teil steckt das natürlich alles in den GeoNodes. Also betreffend deinem Beispiel: eine parametrische Helix gibt es in den GeoNodes. Dieselbige prepared als Grundobjekt verfügbar zu machen bleibt aber dir überlassen. Das betrifft dann auch den SweepModifier. Die Funktionalität ist vorhanden, den Modifier bauen und das Asset verfügbar machen, musst du selbst. In der Zukunft kann man aber sicherlich damit rechnen, dass solche Corefunktionalitäten integriert sind. Blender macht da schon nen massiven Wandel durch.
Durchaus verständlich.
Um dann so zu sein, wie in C4D? Ich glaube darauf wird niemand Rücksicht nehmen ![]()
ja die geonodes sind wie das c4d neutron…da kommt man ja am ende des lernings irgendwann hin und davor ist halt alles teilparametrisch, aber in den grundobjekten die die masse aufbauen ist alles zum großteil konvertiert. der workflow ist anders, was aber nicht heißt das es schlechter ist. für´nen c4d user halt untypisch. ich muss von kundenseite halt doch oft an die geo nachträglich ran und wünsche umsetzen. das geht mit nem konvertierten zu stark unterteilten objekt, etc. dann halt nicht mehr. das war der hautpgrund wieso ich abgebrochen habe, denn das brauche ich.
es gibt das adon curves to mesh. da hatte ich mir nur ein tut angesehen. das macht so die hälfte von unserem seit c4d 6 oder so enthaltenen Loft-Nurbs den ich liebe…und den musst du auch konvertieren und dir die erstellungsvorlagen als collection oder per parenting aufheben.
…genau und der outliner - der muss nicht wie c4d sein, aber die grundfunktion ne freie anordnung in der hierarchie per drag & drop zu setzen ??? das geht ja nur mit den collections, aber wenn es für die geht warum nicht für alle anderen?..usw…ich glaub aber das steht schon auf deren ToDO Liste soweit ich irgendwo gelesenen habe, aber 2023, hallo!?
Auch ein extrem wichtiger Punkt wieso ich nicht weiter machen wollte war das fehlen von Xpresso. Die GEO-Nodes sind wie Neutron kein X-Presso. Es gibt die Treiber womit du verschieden Werte miteinander verketten kannst - das geht bei simplen Benutzerdaten schon mal in die richtige Richtung, aber ist weit entfernt von X-Presso und das ist für mich essentiell…aber auch das ist vermutlich wieder nur Workflow, etc ![]()
> ich werde es weiter im auge behalten, aber da müssen di noch etwas nachrüsten um mich zu kriegen, aber ich hab´s weiter im Blick.
Mir stoßen da auch immer wieder ein paar Dinge sauer auf - z. B. das man immer erst aus einem Kontextmenü “select hierarchy” auswählen muss wenn man im Outliner z. B. ein Empty mit Inhalt verschieben will. Warum zur Hölle sollte ich das OHNE Inhalt verschieben wollen? Im Viewport kommt doch die untergeordnete Geo auch mit.
Und die fehelende Materialübersicht geht mir auch gehörig auf den Zwirn - wie machen das Leute, die mit 100+ Materialien arbeiten???
Dafür gibt’s jedesmal ein “Ach, guck!” - Erlebnis, wenn man für eine Funktion (nach langer Sucherei im Netz) den passenden Shortcut gefunden hat und plötzlich alles flutscht. ![]()