Blender 2.44 was intended to be an upgrade release, mainly for plenty of bug fixes, but the developers took the effort adding at least a few interesting new features.
This version now is fully 64 bits compatible, new modifers were added, a couple of composite nodes were added, and a revamp of the old mesh primitives was done. But most relevant to mention is Blender 2.44’s new long-awaited but unexpected feature: subsurface scattering (SSS) support!
Jep, wenn die mit der Entwicklungsgeschwindigkeit weitermachen, dann wird das so sein. Und das ist vielleicht auch gar nicht so schlecht. Das schubst so einige Firmen vielleicht mal von ihrem hohen Trohn herunter. Denn mal ehrlich: Die Preise für diese kommerziellen Programme sind echt unverschämt. Wär ich nicht Student, könnte ich es mir auch nicht leisten. Durch solche Preise wird eine Klassengesellschaft aufrechterhalten. (Und dagegen bin ich definitiv!) Und vor allem aus solchen “Nicht-Möglichkeiten für alle” resultiert die OpenSource-Bewegung. Drum können sich die Firmen das teils wirklich selbst zuschreiben.
Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung von Blender.
Um es mit den Worten einer anderen Bewegung zu sagen: “POWER TO THE PEOPLE!”
Schöne Grüße,
Leon
P.S.: Naja, also ganz ausgerottet sollten die Firmen meiner Meinung vielleicht nicht werden…
In welcher Welt lebst denn Du??? Möchtest Du die ganze Software geschenkt bekommen? Immerhin bekommt man heutzutage für 2.000 bis 3.000 EUR Software, die vor nicht allzu langer Zeit das zehnfache gekostet hat.
Ich vermute mal, dass Du Deine Arbeitskraft nach Deinem Studium dann auch kostenlos zur Verfügung stellst, oder? Na ja, ok, 5 EUR die Stund darfst Du guten Gewissens verlangen. Alles was darüber geht ist wucher …
Hi Leon, wie Andreas schon schrieb, “In welcher Welt lebst DU ?”
Wenn man Geld verdienen will, dann ist man leider gezwungen, eine Investition zu tätigen. Ob diese sich tatsächlich später auszahlt, ist natürlich risikobehaftet und nicht vorhersagbar.
Meinst Du dass dem Maler, dem Maurer, dem Bäcker, dem Metzger etc. ihre Werkzeuge und Werkstoffe umsonst zur Verfügung gestellt werden sollten ?
Und vor allem aus solchen “Nicht-Möglichkeiten für alle” resultiert die OpenSource-Bewegung. Drum können sich die Firmen das teils wirklich selbst zuschreiben.
Da ist sicherlich was dran, aber nichtsdestotrotz fliesst auch in OpenSource viel Geld ein, die Leute die daran arbeiten müssen schliesslich auch essen und wohnen können. Linux wäre in vielen Distributionen ohne die kommerzielle (!) Unterstützung der Entwicklung durch Geldgeber noch längst nicht da, wo es jetzt steht. Und auch in OpenOffice ist sicherlich einiges an freigegebenem Code zu finden, den eine Firma (war´s nich Star Division ?) irgendwann mal bezahlt hat.
Und was Du auch übersiehst ist die Tatsache dass Blender früher mal ein IN-HOUSE Renderer einer kommerziell arbeitenden Visualisierungsbude war. Also ist AUCH HIER INVESTIERT worden.
Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung von Blender.
Um es mit den Worten einer anderen Bewegung zu sagen: “POWER TO THE PEOPLE!”
Schöne Grüße,
Leon
P.S.: Naja, also ganz ausgerottet sollten die Firmen meiner Meinung vielleicht nicht werden…
Warum willst Du später mal arbeiten, nur um Zeit totzuschlagen ?
Ich schreibe die “Power…” und “Nieder mit den Firmen…”-Aussagen einfach mal “jugendlichem Leichtsinn” zu
naja Geld ist so eine schwierige Sache. Es stimmt schon, jeder braucht Geld. Doch wir leben in einer Zeit wo es alles drastisch ändert. Immer mehr Automatisierungen. Mitterweile fahren Traktoren vollautomatisch. Die Sonne scheint von selbst. Es spuckt Essen wie durch Goldesel. Ich finde dass ein solches System möglich ist. Also wozu noch menschliche Arbeitskraft? Es sei den die Besitzer verlangen viel Geld und Armut bleibt bestehen.
Ich finde man sollte für die Freiheit kämpfen, denn aus Freiheit entwickelt sich auch etwas. Es gibt genug Hobby-Beschäftiger und solange niemand unter Zeitdruck ist, werden sie sich trotzdem irgendeine Beschäftigung aussuchen. Software entwickeln sich, denn jeder trägt etwas dazu bei. Man freut sich immer wenn man etwas hinzufügen kann und andere benützen es
dazu muss man tief die Wurzeln greifen, Erst Lebensgrundlage absichern und alles andere entwickelt sich von selbst.
für vielen klingt das vielleicht utopisch - trotzdem seh ich das nicht so.
es ist nur die soziale Unfähigkeit und der fehlende Glauben dass Paradies kurz vor unserer Tür steht.
Naja … Konkurrenz belebt das Geschäft. Wir sollten das Ganze nicht immer nur durch die Brille der Gewerblichen sehen. Hier dürfen ruhig auch einmal paar Hobbyisten zu Wort kommen, oder? Immerhin wurde C4D von denen überhaupt erst großgezogen ;-). Und auch heute noch tragen sie mit ihrem Enthusiasmus nicht zu knapp zur “geistigen Infrastruktur” von C4D bei.
Zwei- bis Dreitausend Euro sind für die meisten Hobbyisten wohl kaum erschwinglich. Anders sieht die Sache natürlich für Schüler und Studenten aus. Auch das C4D-Basispaket hat einen (gerade noch) akzeptablen Preis. Insgesamt finde ich die Preispolitik von Maxon (wie auch das gesamte Marketing) sehr intelligent gemacht. Etwas mehr (Programmier-) Basisarbeit würde ich mir manchmal allerdings schon wünschen. Viele der seit einigen Jahren vorhandenen Grundfunktionen könnten besser oder intelligenter funktionieren. Ich erinnere mich noch an die naive Frage eines Entwicklers hier im Forum auf einen längeren Thread zum Thema Boole. Nach dem bereits fast zwei Jahre lang über die Qualität des (inzwischen verbesserten) Algorithmus geschimpft worden war, fragte er in einem längerem Thread zu dem Thema plötzlich ganz naiv: “Wieso, was stimmt denn mit der Funktion nicht?”.
Und da ist es dann doch wohl gar nicht so ganz schlecht, wenn es da irgendwo noch kostenlose Software gibt, die einem ein kleines bisschen auf den Fersen ist, oder?
Wer kam eigentlich auf die alberne Idee, dass sich Hobbyuser alles leisten können sollten? Wer nicht das Geld hat, hat eben Pech gehabt. Auch als Hobbyuser hat man gefälligst zu ackern, um die Kohle ranzuschaffen, so wie jeder Profi das tut.
Hallo mattin, schön das Du Dich beteiligst. Leider kann ich die Frage nicht beantworten. Aus dem Stand kenne ich auch niemanden, der verlangt haben könnte, dass sich Hobbyuser alles leisten können sollten. Jesus von Nazareth war es jedenfalls nicht - glaub’ ich … und Josef Ackermann wohl auch nicht - oder doch?
Das liegt sowieso nur an der substanzlosen Substanz neuzeitlicher Hobbys. Wenn ich da an die guten alten Zeiten denke… Hobby Gitarrespielen? Gitarre kaufen, gibznich als Freeware. Verstärker auch nicht. Erst 14 Jahre alt? Doof. Dann halt zwei Jahre Zeitungen austragen, bis es reicht. Hobby Elektronikbasteln? Selber Sperrmüllhaufen durchwühlen, alte Fernseher zerlöten, gibznich als Download. Hobby Malen? Freewarefarbe eingetrocknet, neue Farbe selber kaufen. Blöd, sowas
is doch was nettes dass sich diese immateriellen werkzeuge einfach so kopieren lassen. oder ist irgendetwas fortschrittlich daran, dass sich manche eben ihr hobby nicht leisten können? hab ich da was verpasst?
ja naja… da sind ja schon materialien drinne, die von menschen und ihren händen aus der erde geholt wurden. die wurden dann durch die weltgeschichte gefahren, mit leuten, die die hände am lenker hatten. zusammengebaut von maschinen, die von menschen bedient und überwacht werden und selber ja auch mal gebaut wurden…
Du hast Dich mit dieser beknackten Aussage SOWAS von als kompetenter Diskussionpartner in diesem Thread disqualifiziert.
Wie weit denkst Du eigentlich normalerweise ?Wie stehst Du zur Benutzung der Strassenbahn ohne Kauf eines Tickets ? Gerade als Münchner solltest Du wissen, dass die Jungs in Schwarz und Blau ziemlich hinterher sind, zu kontrollieren ob jemand glaubt dass es ein Recht auf Strassenbahnfahren gibt.
Was bedeutet eigentlich Shareware für Dich ? Und was glaubst Du hat die 100.000 US-$ zusammengebracht, die für den “Freikauf” der Source von Blender nötig waren ?
Ein paar Vorlesungen in Ökonomie und vielleicht auch der Auszug von zuhause könnten Dir echt nicht schaden :)))