also, ich hab hier im forum schon 4 threats gelesen rund ums thema ausbildung. aber meine (einfache) frage is net beantwortet…
kann man direkt C4D “lernen” oder ist das nur n nebenfach, z.b. bei Informationstechnischer Assistent oder so ??–> selbst da hat man das net, oder ?
ich weiß das es den beruf “cinematiker 4D” net gibt aber vllt gibts ja die möglichkeit, dass des in der ausbildung mehr als gründlich mit drankommt… oder wie schimpft sich ein beruf, der viel mit C4D zu tun hat ?
naja…also 3d ansich lässt sich ganz gut lernen. allerdings ist dort der fokus eher richtung maya, max, xsi gelegt.
allerdings habe ich gehört, das die GFS eine starke c4d opposition hat!!
also eine Ausbildung würde ich jetzt nicht vom Werkzeug abhängig machen,
denke ebenfalls wie oben schon genannt, dass Maya, Xsi etc verbreiteter
sind bei der angestrebten Ausbildung
hm, ich würde sogar teils anzweifeln ob es überhaupt fundierte 3D Kentnisse egal in welchem Programm in Ausbildungen gibt ..
Was ich bisher so mitbekommen habe ist es eher der Fall das Schulen sich die Programme wie xsi oder max garnicht erst leisten können .. und selbst wenn sie vorhanden sind keine Lehrkräfte vorhanden sind die sich wirklich damit auskennen ..
In der Regel was ich nun schon von mehreren Azubis gehört habe ist, das wenn sie 3D durchnehmen, höchstens mal C4D vorkam das dann eingeschränkt auf wenige Monate in den höheren Klassen ..
Deren Aufgabenstellungen bestanden dann aus Dingen wie:
Bauen sie mit Grundobjekten Burgen und legen sie eine Ziegeltextur drauf..
Mit diesen tiefgründigen Wissen kann man auch viel anfangen ..
Nein, wenn es wirklich Ausbildungen geben sollte die Tiefe 3D Kentnisse vermitteln, dann nur die Firma und deren Mitarbeiter wo du arbeitest/ausgebildet wirst..
normalerweise lernt man aber sowas auf der Uni oder wenn man kein Abi etc hat auf Akademien/workshops ..
wer dazu mehr Informationen hat bezüglich 3d bezogene Ausbildung darf mich gerne verbessern
nee stimmt schon.also nur ne ausb. in c4d is quatsch… aber eben diese richtung. ich hab da so direkt auch ausb.mäßig nix gefunden… kurse werden SEHR SEHR wenige angeboten aus den oben von dir genannten gründen
ich komm aus bayern und habe hier n kurs gefunden. allerdings nur 3 tage und ich hab keinen dunst wie man in !!! 3 tagen !!! was vermitteln will … kostet auch nur n bissi mehr wie 1000flocken
ich bin noch sehr neu auf dem gebiet, aber es ist ein fantastisch geniales gebiet. deshalb bin ich bestrebt, mehr - ALLES - zu lernen… nur ohnehilfe/unterricht/ausbilder ists fast zu schwer. macht ja auch keinen sinn 5std bei video2brain zuzuschauen. da lernt man auch nur das “grobe”
naja festgestellt hab ich, dass ich alles wohl irgendwie alleine hinbekommen muss…
selbst praktika sind schwer, bzw gar net zu bekommen. ich wüßte hier net mal, welche firma das überhaupt nutzt
Wie du schon erkannt hast, ist vieles im 3D Bereich wirklich mühsames selbst Studium, vorallem der Teil vor dem Studium etc..
Es gibt zwar Studiengänge oder auch privat Akademien die Gänge in die Richtung anbieten, die sollen auch nach einigen Feedbacks teilweise gut sein.
Nur, wenn ich mir teils den Andrang auf diese Gänge anschaue wieviele das machen wollen und wie klein die Platzanzahl ist, gibts da fast überall Aufnahmekriterien.. die so hoch liegen das man eigentlich schon alles können muss, bevor man dort überhaupt angenommen wird, was man dort dann hauptsächlich lernt ist die Kreativität und deren Umsetzung.
Die Basics, wie man was macht muss man schon vorher kennen .. dort geht es dann halt fast ausschließlich um die Details, die den feinen Unterschied zwischen Hobby und Professionalität überbrücken.
Das einzige was da hilft ist, entweder viel viel Freizeit .. oder so haben wir es früher gemacht: Im Freundeskreis einige gleichgesinnte suchen und es als gemeinsames Hobbie betreiben .. jeder kümmert sich um bestimmte Bereiche und man tauscht sich halt untereinander aus, so wird es nicht langweilig und man kann auch mal real drüber reden bzw sich austauschen.
Das hat eine ganze andere Qualität als es online zutun ..
Und meist ist doch wirklich so, wer Designer/Grafiker/Artist, oder wie man sich auch immer schimpfen mag, als Intresse-Berufswunsch hat, der hat auch ungemerkt einen Freundeskreis der sich damit beschäftigt..
War bei mir zumindestens immer so, das mein Freundeskreis fast zu 90% nur aus gleichgesinnten bestand, bis auf einige ausnahmen.. aber es waren keine “normal” berufler darunter .. das passt allein von den Arbeitszeiten nicht in den Plan.
Wir fangen zb um 10 Uhr an und sitzen dann teils bis 22 Uhr oder länger hinter unseren Rechnern, dann gehts noch was essen und am nächsten Tag das selbe..
Der normal arbeitende geht um 7 Uhr zur Arbeit und kommt um 16-17 Uhr nachhause, das passt zeitlich garnicht überein, so das sich dein Umfeld unweigerlich auf diese Sparte ausbreitet ..
Ich kann aus der Fragestellung noch nicht ganz klar herauslesen, ob es um eine vollwertige Berufsausbildung oder nur ums Nebenbei-Lernen geht. Generell ist es z.B. möglich, dass das Thema 3D auch im Rahmen einer Mediengestalter-Ausbildung vorkommt (obwohl es nicht im Rahmenplan steht). Bei uns ist das z.B. so, hängt aber natürlich auch von der Eignung des Azubi ab. Ich denke mal, bei jeder Firma, die 3D macht und Mediengestalter ausbildet, ist es also zumindest möglich, derlei Themen zu erlernen.
Um allerdings in solche Firmen reinzukommen bzw. so einen Ausbildungsplatz ergattern zu können, ist natürlich eigene Vorleistung von erheblichem Vorteil. Aber das sollte auch im Rahmen der frei verfügbaren Tutorials (die mit der Software kommen oder im Internet zu finden sind) möglich sein. Neben dem in der Freizeit bewiesenen Engagement für den Themenbereich hilft übrigens auch Kommunikation in Echtdeutsch (anstelle von Chatter-Pidgin). Es kostet nur wenige Buchstaben mehr, irgendetwas richtig zu schreiben… und beweist einem potenziellen AG eine gewisse Sorgfalt, vor allem, da wir alle irgendwie im Bereich “Kommunikation” arbeiten
Also mit einem Praktikum in einem Architekturbüro oder Agentur kommst Du auch schon weiter. Einige Designbüros, die ich kenne, benutzen C4d, weil es eben so umfassend, intuitiv, ordentlich rendert und dabei nicht zu teuer ist. Wenn das Dein Ding ist, bleibst Du da eben hängen und machst Stadien, Messegestaltung oder Hausfassaden. Alle, die jetzt top sind, haben sich fast alles selbst beigebracht. Die Max und Maya-Fraktion findet sich eher im Film- und Produktdesign, weil es da schon immer zuerst Max und Maya gab, und weil diese Pakete richtig Geld kosten können…
Also ich habe 2 Kurse belegt die beide a bissl mehr wie 1000 Flocken kosteten und sich auch jweils innerhalb von 3 Tagen abspielten und kann es nur empfehlen.. Grundkenntnisse und eine schnelle Auffassungsgabe mal vorausgesetzt! Wenn du sonst nix mit Software am Hut hast und nur jetzt mit Cinema schnell was lernen willst würd ich dir sogar von abraten.
Du musst schon schnell verstehen können was der PRO da am Bildschirm macht. Dann sind die 1000 EUR gut investiert.
Ansonsten bring dir das Programm wie normale Menschen selber bei.. Irgendwann stößt du an Grenzen die man nur mit ProfiWissen überwinden kann und dann kann man immer noch Leute fragen.
Grundsätzlich ist es aber Quatsch nur eine Software erlernen zu wollen. Da du nur einen Teil eines ganzen Workflows abdecken könntest. Es gehört soviel mehr dazu ein Crack in Cinema zu sein als nur Cinema zu können.
Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster raus mit dem Beitrag hier… Ich bin selbst kein Pro. Aber so sehe ich die Dinge und kann aus über 10 Jahren Erfahrung mit allmöglichen Programmen auf viele solcher Schlussfolgerungen zurückgreifen.
in 3 Tagen kannst Du alles lernen, was Du für Cinema brauchst und kannst von da aus locker allein weiterlernen.
Diese Schüler hier haben die Filme nach 5 Tagen Lernzeit zu je 4 Stunden gemacht, also 20 Stunden Lernzeit.
Die Entscheidende Frage ist nicht: “Wo kann man Cinema lernen?”, sondern: “Bin ich lernfähig?”
Bis zur Version 7 hätte ich gesagt, Handbuch aufklappen, anfangen, das wird.
Heutzutage kann ich mir schon vorstellen, daß man eine Einführung gebrauchen kann, weil sich vieles nicht mehr so klar erschliesst und auch vieles nicht mehr so schön zusammenpasst, wie das mal war - Will sagen, daß die eigene Logik einem heute eher im Wege steht.
Wenn Du aber ganz neu einsteigst: Warum es nicht gleich mit Maya probieren? Aus heutiger Sicht sehe ich keinen Grund mehr, in Cinema einzusteigen, das war 1997 (also vor 10 Jahren!) ganz anders.
@holgar
GFS=German Film School
die schule liegt in der nähe von berlin.
was verstehst´n unter “top”?!?
also ich kenn auch nen ein paar “gute”, die sich ihr zeuchs selber beigebracht haben.
aber die meisten “top” leute waren schon auf schulen wie halt der GFS oder filmAK ludwigsburg. dort lernt man einfach sachen, die du du selber in 10jahren nicht beibringen könntest, da du garnicht erst drauf kommen würdest.
ausserdem denke ich, dass die wirklichen “top” leute eine starke rotation zwischen den firmen in london, west küste amerikas und australien haben.
und hast du dir schonmal maya oder max angeschaut?!?
einfach zu behaupten, dass maya, max, xsi oder wegen meiner auch houdini im film genutzt wird, weils einfach zuerst da und mehr geld kostet war finde ich jetzt nen bissle flach. wer will schon freiwillig zuviel geld ausgeben?!?
und genau genommen gibts es z.b. maya noch nicht so lange wie cinema4d.
oberflächlich gesehen sind sich die programme alle sehr ähnlich. aber unter der haube hat das eine oder ander halt mehr PS.
stell mal jemanden der noch nie ein auto gesehen hat eine mercedes s-klasse, und ein trabanten hin. der sagt wahrscheinlich auch, dass beide gleich sind. vermutlich wäre ihm die s-klasse sogar zu klobig?!?
aber im detail dann…
ich würde mich heute beim erlernen eines tools eher fragen wie ich arbeiten möchte. eher allein, oder im team?! denn maya z.b. ist eher auf grosse pipelines ab 10 leute gedacht, und da wird es einfach extrem effektiv. ausserdem ist es einfach offen für alles.
cinema ist für eine one man show sicherlich effektiver bei vielen dingen als maya.
abgesehen davon,…egal welche software… wenn man kein händchen und auge hat, sind alle pakete doof…
und die berufsbezeichnung für einen ausgebildeten 3d´ler ist meiner meinung nach TD (technical director). der sollte aber dann auch schon noch skripten können.
uiuiui, also alles net so easy… ich will mich ja auch net festlegen auf c4d. ich wäre schon bereit das drumrum mitzulernen aber wenn man bei 0% anfängt (achnee, ich bin ja noch bei -15% ) dann ists eben net leicht. und ich hab schon so oft die für mich sinnlose aussage bekommen “nimm doch video2brain” oder “lies dir das handbuch durch” oder oder oder… das bringt mich erstmal auch net viel weiter…
klar, um nen würfel zu erstellen und vllt noch n lichtchen drauf scheinen zu lassen brauchts net viel. das habsch auch ohne hilfe hinbekommen. das sind aber eben net alle dinge die man wissen sollte, glaub ich. und um eben die ganzen anderen gimmiks zu lernen bin ich auf der suche.
das nächste prob: angenommen ich suche ne ausbildung. dann bin ich schonmal net der einzige. da gibts sicher 100e. und die können zu 99,999% mehr wie ich weil ich grad erst begonnen hab (und das mit 26 ). der chef würde mich als erstes abschieben, weil ich nix kann. dabei hab ich mich beworben um es zu lernen und nicht, weil ich es schon kann
und nen lehrgang für 3 (5) tage für 1000 flocken kann ich mir net leisten.
da hilft nur “gleichgesinnte suchen”
was ich sagen will ist, dass man erst nen platz findet, wenn man schon 90% kann. tja, also hab ich schon fast verloren… dann stellt sich mir die frage: wie lerne ich das nun effizient ???..???..
ich habs auch über ein halbjähriges praktikum in ner architektur-visualisierungsschmiede gelernt. ich glaub sowas is am sinnvollsten und in der branche auch sehr üblich. an der hübschesten bewerbung kann der arbeitgeber ja nicht erkennen wie fit und lernfähig du bist - deswegen machen das viele läden dass sie erstmal einen praktikanten suchen und den dann, wenn er sich gut angestellt hat, richtig einstellen (bei mir wars dann auf 400€), oder sogar ausbilden.
ruf einfach mal ein paar büros an, über praktikanten freut sich jeder chef, die kosten ja schliesslich nix ^^
Ja, sicher gibt es da viele Bewerber. Und definitiv hauptsächlich jüngere Bewerber. In Anbetracht deines Alters stellt sich aber die Frage: Was kannst du statt dessen? Was hast du bisher gemacht? Das könnte durchaus eine interessante Zusatzqualifikation sein, die den Mangel an 3D-Kenntnissen ausgleicht.
Nichts können und nichts können sind zwei Paar Stiefel, wie ja auch schon z.B. Jens gesagt hat. Wenn du schnell lernst und ein gutes Gespür hast, ist es nicht so wichtig, wieviel du vorher schon kannst. Aber wie schon gesagt, ich persönlich lese das Engagement für ein Thema durchaus an privater Vorleistung ab. Und das bedeutet NICHT, dass jemand ein 3D-Crack sein muss. Dazu reichen mir auch zur Not selbstgemachte Bildchen in MS Paint oder sonstwas… Talent scheitert normalerweise nicht am Werkzeug
Ist immer gut. Auf den regelmäßigen C4D-Treffen (z.B. auch in München) kann man auch eine Menge lernen.
Das gilt wohl nicht für Ausbildungsplätze. Aber mit der im letzten Satz vermittelten Einstellung kriegst du eher ein Problem als mit dem Nicht-Können von 3D-Krempel.
Also, ich denke, man lernt c4d oder 3d im Allgemeinen am besten durchs “Machen”. d.h. zuerstmal die Anfänger Tutorials durchgehen und Handbuch lesen. Das ist der Anfang. Mit der Zeit mußt Du dann immer wieder neue Probleme lösen und dabei lernst Du. Und das hört nieeeee auf. Dafür reicht unser kurzes Leben einfach nich. Stell Dir eigene Aufgaben. z.B. wie animiere ich eine Paketschleife, die aufgemacht wird. Das war für mich nach 5 Jahren 3d-Erfahrung wieder ne krasse Herausforderung. Die Lösung war dann recht simpel. Aber ich mein nur: Du stösst immer wieder auf neue Probleme und lernst nie aus.
Dann Projekte mitmachen / starten. Gerade bei großen Projekten wo mehrere Leute mitmachen lernst Du viel. Denn es ist immer gut, sich mit anderen auszutauschen. Und natürlich: Immer schön in diesem Forum lesen. Da kommen bestimmt 20% meiner Erfahrungen her. Danke an die Community an dieser Stelle.
ohja, also das C4D treffen muss ich mir mal gönnen… mal schauen wanns is
und n praktikumsplatz scheint wohl echt ne sinnvolle lösung zu sein… also da muss ich in meinem kleinen würzburg mal suchen gehen :18:
mhh naja, dann werd ich mir wohl doch noch mehr tut`s reinziehen mal schauen wieviel es nützt verkehrt ists auf jeden fall net