ich bin gerade mal wieder dabei das eine Prozent beruflicher Nutzung von Cinema zu erfüllen.
Ziel ist eine kurze Animationssequenz für ein Intro.
Ist absolut nichts Kompliziertes. Der Brillant soll eben nur aus der Dunkelheit auftauchen und dann schön aufblitzen.
Und es sollte nicht gleich als 3D erkannt werden.
Sehr schön, allerdings finde ich das Lichtspiel ein wenig zu unruhig.
Das liegt natürlich an der Facettierung des Steins. Vielleicht das Licht weniger schnell drüberfahren lassen ?
Ich habe die Sequenz noch einmal überarbeitet. Vor allem habe ich am Timing etwas geschraubt. Insbesondere das Aufblitzen ist deutlich verkürzt.
Mir persönlich ist der Reflex am Schluß noch etwas zu aufdringlich. Den werde ich wohl ebenfalls noch kürzer halten.
@Kabe
Die Dispersion wird eigentlich weniger deutlich durch das Hervortreten der ganzen Farbspektren als durch durch das Aufblitzen einzelner Spektralfarben sichtbar.
Deshalb habe ich hier mal nichts weiter am Setting geändert, da es für meine Begriffe schon recht “bunt” ist.
@UCis
Auf Deinen Wunsch hin habe ich es diesmal eine Spur größer gerendert, obwohl ich es gar nicht so groß brauchen werde.
Die überstrahlten Facetten am Ende sind nun reduziert.
@Micha1138
Das unruhige Lichtspiel ist eben das, was das Funkeln des Steines ausmacht.
Ich denke aber, durch das geänderte Timing ist das, gerade zu Beginn, nicht mehr ganz so wild.
Gefällt mir schon besser, aber irgendwieee… kommt es mir noch komisch vor.
Und ich glaube, ich weiss jetzt auch weshalb Geistesblitz
Dadurch, dass sich die Lichtquelle bewegt und nicht der Stein bekomme ich den ersten sibjektiven Eindruck dass etwas nicht stimmt, weil die Wirkung sichtbar, die Ursache aber nicht bzw. nicht erfassbar ist (durch Schatten etc.).
Mir (persönlich) fehlt das Element in der Szene, das das Lichtreflexwandern hervorruft, also entweder ein sich selbst drehender Stein, oder eine sichtbare bewegte Lichtquelle oder einen Hintergrund, der sich irgendwie parallel zu den Reflexen verändert. Ohne diesen Auslöser frage ich mich was ich da sehe.
Ich kann ja die eigentlich Form des Brillianten nicht erkennen, für mich bewegt sich alles auf einer flachen Ebene, was vielleicht das noch wichtigere Element ist.
Der Brilliant wird durch das Licht modelliert, allerdings erst im letzten Drittel. Vielleicht würde es helfen, wenn mehr der Reflexionen vom Anfang “stehen bleiben” würden, um den Stein in seiner Dreidimensionalität aus der Dunkelheit herauszuarbeiten.