also integration ist gut gelöst, materialien erstellst du direkt in cinema
über den materialmanager, bzw da hast du dann einen frymatmanager,
der sieht etwas anders aus, aber ist in cinema. tags musst du eigentlich
nur der kamera geben und den lichtern, wenn die auf einen anderen layer
liegen sollen. gerendert wird direkt aus cinema raus, bzw öffnet sich dann
fry, himmel etc stellst du über eine fryoption in cinema ein.
licht durch glas? da hab ich noch keine “bugs” gehabt.
klar gibt es noch ein paar “verbesserungen”, aber das kannste
im fryforum nachlesen, kommt aber wohl mit dem nächsten update
im juli
Naja, weder Ghostglas noch AGS sind echte Lösungen.
Das ist leider in beiden Fällen Gefrickel, weil damit der Reflektionsgrad von Glas fix festgelegt wird, anstatt sich aus den Fresnel-Formeln zu ergeben.
Das Problem liegt soweit ich weiß wirklich im Verfahren begründet.
Ghostglas ist aber nur eine schnelle Lösung für die vielen Fälle, wo man echtes Glas nicht unbedingt braucht.
Du kannst natürlich auch normales Glas mit allem Fresnelpipapo inklusive Caustics verwenden - und das geht bei Fry auch mit Sonnenlicht.
Genau, Ghostglas ist wesentlich schneller noisefrei. Produziert aber auch Caustics-Reflektionen.
Ist eine gute Lösung für planare Singlesheet Objekte, sprich Fensterglas
in Archvizus. Ghostglas läßt Lichtstrahlen ohne Intensitätsabnahme durchs
Objekte durchscheinen.
Sobald ein Objekt eine gewisse “Dicke” hat, und die auch sichtbar ist, sollte man normales Glas verwenden.
Weil die Lichtbrechung vom Ghostglas unberücksichtigt bleibt.
Ich denke das ist bei Maxwell’s AGS ähnlich.
Rechnet sich AGS eigentlich auch schneller als Dielectric?
zum besseren Verständnis der Integration von Fry in C4D hier mal ein Screenshot des Materialmanagers wie er in Cinema integriert wurde. Die Vorschaubilder werden direkt im Materialmanager angezeigt:
krass, im vergleich zu fry sieht das Maxwell Plugin ja echt scheisse aus
(ganz abgesehen von den Bugs)
sind die fry-entwickler eigentlich ehemalige maxwell entwicker?
immerhin kommen sie aus der gleichen stadt und das könnte die enormen verzögerungen bei version 1 erklären.
vielleicht ist fry sogar die alpha-engine aus der maxwell-beta?!
irgendwie scheint auch das gleiche framework verwendet worden zu sein..
(Die Fenster des Renderers ähneln sich doch stark!!)
habe das selber schon erlebt: die entwickler habe sich gezofft und es wurden 2 produkte unabhängig weiterentwickelt…
alles nur spekulation
naja,
dass das maxwell realease mit wirklich schlechtem plug in jetzt seit einem jahr draussen ist und das fry-plug noch im betastatus sehr professionell aussieht sagt alles…
werde wohl noch mal zuschlagen
ansosnten bin ich mit maxwell sehr zufrieden, das plugin ist aber buggy seit dem release…
ich vermute auch, dass sich da wohl ein programmierer, wenn nicht DER
programmierer selbstständig gemacht hat und fry programmiert, würde
zumindest erklären, warum bei maxwell eine zeitlang funkstille war.
Hab jetzt paar Tage mit der Maxwell Demo gespielt, da ich mir den Kauf am überlegen bin. Aber was soll ich sagen. Ich bin etwas enttäuscht. Bis ich das Ding endlich zum Laufen gebracht habe…dauernd “couldn’t write mxs file” Fehlermeldungen und Cinema abstürze..
Leider gibts Fry ja nicht für Mac.
Da muss der gute alte AR eben doch noch ein Weilchen herhalten.
das ist im Fry Forum einer der am häufigsten gestellten Fragen und die Antwort darauf war ein deutliches nein.
Das Hauptprodukt von Feversoft ist ja eigentlich RC4, die Realtime Engine. Fry wurde entwickelt um ordentliche Beleuchtungsinformationen für RC4 zu schaffen.