ich fange mit ein Paar freunden ein Projekt an. Wir wollen mit der c4 engine ein Spiel machen. Jeder hat dabei seine Aufgaben und wir fangen in einem Jahr damit an. Bis dahin muss jeder sich mit seiner Aufgabe auskennen. Meine Aufgabe ist es 3D Models zu erstellen und ich habe dazu c4d gewählt. Ich bin jetzt schon seid 1 Woche dabei mich durch einsteiger tuts zu kämpfen und habe noch n0 durchblick :(. Ich bin gerade dabei einen Schriftzug zu entwickel mit einem Material das wie Chrom aussieht. Wenn ich das jetzt Render sieht man immernoch die Kanten der einzelnen Polygone. Ich hätte gerne das die gesamte Oberfläche Glatt ist und diese Doofen Kanten weg sind. Wie geht das? Vllt wenn einer ne gute hp mit noob-tuts kennt kann er die auch mal posten.
Da keiner was sagt schlage ich vor dass du den Objekten Deckfläche 1 und 2 auch so ein “Glätten” Ding drauftust. (Rechtsklick aufs objekt in Tabelle, “Neues Tag”, “Glätten-Tag” oder so ähnlich)
Für mich sieht das irgendwie so aus, als könnte das auch an der Schriftart liegen, die du da verwendest. Wenn die nämlich etwas “fehlerhaft” ist, dann kann es unsaubere Meshes geben.
Gibts den Effekt auch bei einer “normalen” Schriftart wie Arial oder so?
Poste doch bitte mal ein Bild von deinem Schriftzug im Editor, in dem du die N-Gon Linien eingeblendet hast.
Und was mir beim Kommentar von chardonnay auffällt, ist dass bei deinem Objekt tatsächlich die Glätten-Tags fehlen.
Wenn ich sie bei mir lösche kann ich zwar deinen Effekt nicht erzeugen, aber vielleicht bringen sie bei dir ja was.
Du hast ja dein Extrude-Objekt schon in Polygone umgewandelt.
Das ist zwar OK, aber du solltest das Extrudeobjekt trotzdem noch behalten, sonst beraubst du dich der Möglichkeit, weitere einstellungen vorzunehmen, wie z. B. gerundete Kanten.
Die Frage ist hier auch, wie sieht deine Textur aus und welche mapping-art verwendest du?
Ich habe einfach nochmal von vorne begonnen und der Fehler ist jetzt weg. Ich nehme an durch viel rumgeklicke habe ich irgendeine unvorteilhafte einstellung vorgenommen. Ich habe mit Danel gearbeitet.
In dem Fall sollte der eigentlich gar nichts bewirken, da alles in einer Ebene liegt. Im Allgemeinen ist es aber so, dass wenn man mehrere miteinander verbundene Polygone hat, die nicht parallel zueinander laufen, dann wird ohne den Glätten-Tag für jede Fläche ein einheitlicher Beleuchtungswert berechnet, die Kante zwischen den Flächen ist deutlich sichtbar.
Mit Glätten werden die Helligkeiten zwischen den Flächen so interpoliert dass es einen fließenden Übergang gibt.
Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich/korrekt … einfach selbst ausprobieren ist am besten
Tipp: Ein gutes Chrom-Material wirst Du nicht ohne eine Umgebung hinkriegen, die im Chrom gespiegelt wird. Die musst Du nicht komplett erstellen, ein passendes Bild auf eine Kugel oder auf einen Himmel gemapped, bringt Dich schon weiter.
Bei mir passiert das wenn ich beim Extrude-Objekt die Option “Kontur beibehalten” auswähle wodurch die Rundungen nicht angesetzt werden sondern innerhalb des Splines stattfinden.