In C4d investieren oder lieber nicht?

Das ist Bullshit. Würde man von jemandem, der für Maxon und Cineversity arbeitet was anderes erwarten?

Mylenium

Houdini ist komplett Node-basiert und damit brauchst du kein extra Modul. Vertices auslesen und mit Objekt verbinden = Cloner. Partikelpfad auslesen und mit Sweep verbinden = Tracer. Und so weiter und so weiter. Man könnte zwar argumentieren, dass das mit XPresso auch ginge, aber Houdini ist wesentlich besser durchdacht und einfacher zu bedienen, weil sowas visuell und intuitive geht. Und man kann natürlich alle anderen Tools auch nutzen. Damit schlägt es MoGraph um längen. nur der preis und der Lernaufwand sind enorm (selbst mir zu viel), das ist wohl das einzige, was MoGraph hier den Arsch rettet…

Mylenium

XSI-Hair zB ist meiner Erfahrung nach weit nicht so schnell, weder in der Simulation noch beim Rendern. Habe aber noch nicht wirklich intensiv damit gearbeitet, das was ich bis jetzt getestet hab kam jedenfalls nicht an Cinema-Hair heran.

Öh, wo funktioniert es denn einfacher/flexibler? Und wozu brauchst du mehrere Morph-Tags?

Und zum Statement von Kai Pedersen:
Woher weißt du das er für Maxon arbeitet? Ich dachte er sei Betatester, und aus seinen Beiträgen geht hervor dass er auch intensiv mit Maya arbeitet und zumindest damit vergleichen kann.

Mocca mit dem Basispaket kommt aber enorm billiger als nCloth mit Unlimited.

lg,
Günter

Ich wollte damit sagen, dass bzgl. Bugs das Gras woanders auch nicht grüner ist.
Und was die Stabilität anbelangt hatte ich glaube ich seit dem Update auf 10.1 ein oder zwei Abstürze, die sich letztendlich auf Plugins zurückführen ließen. Und ich arbeite regelmäßig und ziemlich viel damit.

Ich will jetzt aber nicht Diskussionen führen, die eh schon zigmal geführt worden sind, im Endeffekt kommt ja doch nix raus… ich fand nur Hirschferkels Beitrag etwas unangebracht, so Aussagen wie “Setz auf Zukunft” sind nichtssagend und unnötig.

Jeder soll einfach das verwenden womit er am besten, schnellsten und effektivsten arbeiten kann. Für mich bleibt das Cinema, obwohl ich intensiv mit XSI gearbeitet habe und auch Maya probiert hab. Ich fürchte das kann jeder nur selbst rausfinden, auch wenns zeitaufwändig ist.

lg,
Günter

lg,
Günter

Ich hab das dumpfe Gefühl das das nicht mehr wirklich zum Thema passt und eher in eine Diskusion der Leute die sich damit auskennen(wollte nicht Fachidioten sagen :wink: ) ausartet die dem ersteller dieses Threads bestimmt nicht viel helfen wird.

Aussagen von Kai Pedersen sind in aller Regel enormst übertrieben, um nicht zu sagen fanboyisch…nur so am Rande. Abgesehen davon, ist die Aussage das Cinema eines der besten Morphsystem bietet vollkommener Humbug. Evtl solltest du nicht einfach Dinge abschreiben die irgendwer mal irgendwo gesagt hat.

XSI, Maya, Lightwave, 3dsMax und Houdini haben allesamt Morphsysteme die in keinster Weise schlechter funktionieren als Cinemas, und noch weitaus offener durch die Möglichkeit an jedem beliebigen Punkt über Nodes oder Scripts in den Workflow einzugreifen. Verglichen mit Modos “Modellieren von Targetshapes” ist Cinemas Morphing geradezu beschränkt. Abgesehen davon würde ich Modo mit nicht anwesenden Animationsfeatures kaum in einer Liste einnehmen in der es um Morphing geht – das modellieren der einzelnen Target Shapes ist zwar ein wichtiger Aspekt des Morphings, genauso wichtig ist es aber auch letzendlich mit dem Morph zu arbeiten, und das ist in Cinema mehr als lästig.

Zu den restlichen Punkte hat Mylenium ja schon nen kleinen Realitäts-Check vorgenommen.

Jeder soll einfach das verwenden womit er am besten, schnellsten und effektivsten arbeiten kann. Für mich bleibt das Cinema, obwohl ich intensiv mit XSI gearbeitet habe und auch Maya probiert hab. Ich fürchte das kann jeder nur selbst rausfinden, auch wenns zeitaufwändig ist.

Genau. Ich denke, es ist nicht wichtig, welches Prog bei welchem Feature jetzt besser ist, das Gesamtpaket und die Usability macht es.

Hi Mylenium,

was mich mal interessieren würde …
Deine (ganz persönliche (natürlich)) Ansicht in was C4D denn die Konkurrenz übertrifft.
Irgendwas wirst du ja schon besser/gut finden, sonst hättest du doch sicher nicht die ganzen MoGraph-Tuts gemacht.
Soll jetzt nicht “Fanboy”-mässig rüberkommen. Sonder mich interessiert Dein Blickwinkel auf die Software.

MfG

Mein Amiga 4000 is besser als dein IBM!
Gleiches Thema, andere Zeit.:chairshot:

Ich habs doch schon vorhergesehen.
Hirschferkel ist ein ganz gemeiner Troll
Postet ein par reißerische, unbegründete Vorwürfe die nicht wirklich dem Zweck dienten das Thema produktiv weiter zu treiben.
Warscheinlich lehnt er sich zurück liest das ganze hier und sieht zu wie sich die andere gegenseitig zerfleischen

klatsch

Quatsch
an den Beitrag von Hirschferkel denkt doch kein Schweinekitz mehr.
in dieser schnelllebigen Zeit ist das alles doch nur der Flügelschlag eines Hirschkäfers.

aber der hat die ganze sache doch losgetrampelt(hab grad keine schhöne Matapher dafür parat)

Also ich hab mal n bisschen recherchiert, weil das Chaos hier bringt ja keine Sau weiter. Ich bin dann auf einen Artikel einer renommierten realen CG Zeitschrift gestoßen, die ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht erwähnen will, weil es mir verboten ist daraus zu zitieren und zu veröffentlichen, jedenfalls beschäftigen die sich mit digitalen Produktionen… :wink:

Die haben Blender 2.42A getestet und ich (hab ich für Kohle downgel.hepp!!) zitiere hier mal das Fazit des Autors:

Mit der Version 2.42a baut Blender seinen prof. Anspruch weiter aus.Viele Detailverbesserungen machen das Tool umgänglicher, aber immer noch nicht leicht zu erlernen.Um bei den vielen Features nicht den Überblick zu verlieren, müsste im Interface etwas aufgeräumt werden. Hat man sich jedoch eingearbeitet, hat das kostenlose Programm viel zu bieten. Die neuen Rendering- und Compositing Möglichkeiten überzeugen und spielen gut zusammen.Schade nur, daß dem Renderer noch einige Features fehlen. An manchen Ecken hackt es ein wenig am Detail, jedoch trübt dies nicht den positiven Gesamteindruck. Mit den nachgelieferten Detailfunktionen im Bereich Modeling und Animation komplettiert sich der Funktionsumfang weiter. Was immer noch auf sich warten lässt, sind Buffered Shadow und Ray Shadow für alle Lichttypen. mehrere UV Koordinaten pro Objekt, eine gute Bevel Funktion und die Nurbana Integaration für bessere Nurbs. Ein Viewport, der durch den Einsatz von Shadern eine bessrere Darstellung liefert und problemlos mit ATI Grafikkarten zusammenspielt, bleibt ebenfalls auf der Wunschliste.

Der Autor …/…

Ich finde das hört sich so schlecht nicht an, noch 'n bisschen holprig vielleicht, aber immerhin, andere Progs sind schließlich auch nicht vollkommen und - Mylenium - einiges tuts ja doch bei denen, das macht doch Hoffnung.

Das eigentliche Problem heisst glaub ich mal wieder “Redmond”. Es ist einfach krass wieviel Nerven, Zeit und Geld dich diese scheiß Firma kostet, und jetzt kommen sie auch noch mit Vista daher, mir reichts auf jeden Fall, Ende Gelände!
Vista findet mit mir nicht statt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Cinema, Vue, ZBrush und PS unter Linux…das wärs!

New Age

chaos? weiß nicht was du meinst. der artikel ist jetzt die absolute
offenbarung?
achne, der thread hier ist lustiger als die clanlogo diskussionen.^^

gruss

Mein Gott, wer will denn von Offenbarung reden! Es handelt sich um einen bescheidenen Versuch von “e bissle” Objektivität…thats all.

was ist jetzt objektiv an einem erfahrungsbericht?
alle 3d apps sind gleich geil oder scheisse. ob für umme
oder 10k, der user ist es, der das programm erstmal
ausreizen muss.
wenn limitationen ein weiterkommen verhindern, hilft es
nur eine andere möglichkeit zu finden.
es gibt kaum eine schmiede die nur eine 3d software benutzt.
und sobald es kommerzielle interessen gibt, stellt sich die frage
gar nicht mehr welche software, welcher preis…

gruss

:wink:

Ich arbeite seit Jahren ausschließlich mit Simply 3D ;)…Bald müssten wir alle Programme durch haben :slight_smile:

Bei der DP ist ja jeder 2. Artikel irgendwie vom gleichen Author und ob die Leute nun wirklich “Auskenner” sind, ist da immer die Frage. Kommt mir manchmal ziemlich hausbacken vor… ;o)

Anyway, wirklich objektiv bewerten kann man sowas nicht. Es benutzt nun mal jeder Artist nur einen Bruchteil der Funktionen, die im Programm vorhanden sind und allein dadurch hat jeder einen anderen Eindruck davon. Dennoch erscheinen mir dann manche Formulierungen im Bezug auf Blender doch arg geschönt. Renderer ohne weiche Schatten und GI sind doch schon irgendwie ziemlich mittelalterlich und da nützt es auch nix, dass man auf externe Renderer zurückgreifen kann…

Ich glaube auch gar nicht mal, dass ein einzelnes fehlendes Feature so sehr ein Problem ist, aber wenn überall nur kleine Dinge fehlen, man die dooferweise aber alle irgendwie gebrauchen könnte, kann sich das trotzdem zu großen Frusterlebnissen entwickeln. Ich habe mir das jahrelang bei Lightwave angetan, aber irgendwann isses halt nicht mehr zu ertragen und man muss sich anderweitig umsehen. Aus ähnlichen Gründen kommt für mich auch Blender nicht in Frage - ab und zu mal anguggen und rumspielen ist ja okay, aber für ernsthafte Produktion ist mir das einfach zu riskant.

Mylenium

Ich glaube, das siehst du falsch. Begeisterung hat mit Artikelschreiben/ Tutorials machen nix zu tun. Wenn ich was mache, knie ich mich rein und mach’s richtig, aber ob ich deswegen ein Fan bin, ist eine andere Sache. Ich kann dich aber beruhigen, ich finde MoGraph nach wie vor geil.

Ich würde nicht sagen, dass es mehr kann als andere, allerdings bietet es ein einigermaßen rundes Gesamtpaket, was man sich bei anderen Programmen
zusammensuchen muss. Das liegt auch eher in C4D’s Gesamtarchitektur mit den Generator-Objekten, die so in anderen Programmen nicht ohne weiteres zu finden sind. Man muss sich über die Verknüpfung keine Gedanken machen.

Der entscheidende Nachteil ist, dass diese Prozesse nicht “transparent” sind, weil die Datenstrukturen verschmelzen und nicht vom User editierbar sind. Das ist auch MoGraphs “dunkle Seite” und letzten Endes der Punkt, wo sich Maxon selbst ins Knie schießt - zu viel “nur lesen” Attribute und “dumme” Objekte. Naja, und dann halt das ganze Drumrum wie das gräßliche Rendering…

Mylenium

ich hab noch ne cd von highlight 3d professionell hier… damit hab ich vor 12jahren gebastelt und ganze fussballstadien gerendert… also kanns auch mithalten! :tongue1:

http://www.raytracing.de/highl3/index.htm