einfach geil, falls ihr auf sehr sehr gute Animationen und Computergrafik steht, 3D, Anime und Cartoons, ihr über 18 seid und Netflix habt - Love, Death & robots ist einfach superb, optisch großartig und hat sehr gute Kurzgeschichten. die einzelnen Episoden sind 7-18minuten lang und haben alle einen eigenen optischen Stil.
der geilste Scheiß seit langem, meiner Meinung nach.
da fängt die eine oder andere Episode an und man fragt sich - ist das jetzt gefilmt oder animiert? …
Jenseits des Rifts war auch cool, ja. Bin vorgestern drauf gestoßen, vermutlich dank einer Email oder Profil-orientierten Vorschlägen von netflix, wie die meisten hier ^^
Nice auch der yoGurt. Ich hab schon immer behauptet, dass der eines Tages aus dem Kühlschrank gekrochen kommt und Wahlrecht beantragt, wenn man ihn zu lange unbeaufsichtigt da drin lässt. Aber das war noch zu toppen
Ich bin auch schwer begeistert, grandiose Sachen dabei. Bin aber noch mittendrin.
Werden am Ende von “Die Augenzeugin” nicht auch Schauspieler aufgeführt? Diese Folge fand ich visuell jedenfalls extrem geil. Und bei “Jenseits des Aquila-Rifts” gab es auch kurze Momente wo man gerne hätte zweifeln wollen.
Ja, sicher.
Es ist aber qualitativ auf so hohem Niveau, dass man sich in einigen Szenen durchaus ins grübeln kommen kann.
@Stephan: Da musste ich auch am Anfang grübeln. Aber dann gab es einige Shoft, in denen man eindeutig sah, dass zumindest diese Szenen CG sind. Zumindest die Protagonisten. Evtl. ist die Umgebung tatsächlich Realfilm. So sicher bin ich mir da nicht.
Ging mir auch so, u.a. weil die Schauspieler direkt als Starring aufgelistet werden. Bis ich die Scan-Engine bzw. was sie damit machen vom Studio Unit Image gesehen habe. Da wirken die Lucky 13 Charaktere stark CGI-mässig gegen ^^ Ist nicht neu, aber dass für Shorts so hohe Aufwände betrieben werden … in jedem Fall beeindruckend.
Stupl und Buya Noise-Gemixe, ja.
Hab schon alle seine Panel-Videos durch. Auch vom letzten Supermeeting, aber ich kriegs trotzdem nicht ansatzweise so schön hin.
"Chasing a non-photoreal illustrated look is harder than it seems, since you have to break the reality of lights,” said Gabe Askew, Scene Assembly Lead on Suits. “For example, we wanted rim lights to stay consistent in both placement and size without getting shadowed by another object. We relied on V-Ray’s render elements support again to do this. Things like normals passes, Cryptomattes, extra tex passes, etc. all went into building a stylized look, which gave our compositors the controls illustrators dream of.”
gestern in einem rutsch die ganze staffel reingezogen:was für ein geiler scheiss! hatte das ding überhaupt nicht auf dem schirm. danke für den grandiosen tip macray! „die augenzeugin“hat mich auch mit am meisten beeindruckt. eine albtraumhafte, dystopische, visuell unglaublich beeindruckende endlosschleife.