orc-sketch zeichenprobleme

schönen sonntag morgen der guten c4dcom!

ich hab mich gestern voll breit nochma mit nem bleistift hingesetzt und dabei is das da unten rausgekommen. ich wusste nich wie ich die augen machen sollte, hab erstma nur wert auf die mund-partie gelegt. könnte mir wer helfen oder evtl. ein referenz-pic zu nem grimmigen ork mit hübschen augen geben?
danke, da toey

edit: ich spür schon förmlich wie ihr auch über die scheinbare “bekleidung” aufregt, das war nich geplant. geht mir echt um den kopf, der rest des körpers is dank fehlender-vorskizze zu proportion schlecht

hallo.
super, dass hier endlich noch jemand anderes ein bild zeigt.

zeichnest du daran noch weiter?
ich glaube orks haben spitzere und abstehende ohren. die zähne könnten gefährlicher aussehen, wenn sie spitzer wären und ein bisschen mehr verwachsen sind.

ich habe mir damals während des films skizzen gemacht.

viele grüsse bubi

hey bubi,
ja ich hab die “typische” ord-anatomie wohl nich getroffen,
vll sollte ich das ganze in einen menschen-hund umtaufen oder so…
so langsam seh ich auch nich mehr richtig was es sein könnte..
ich wollt mich eigentlich an den einen grunt von warcraft halten,
aber den habe ich ewig nich gesehen…
cu da toey

Du meinst nicht zufällig den?

Gruß “ko’gen”.

das triffts ja recht gut, nur hab ich die mundpartie nich so “affenartig” wie auf dem bild dargestellt, also mit dem großen abstand nase-mund.. ich könnt meinem ork noch hörner geben, da wirkt er vll seriöser…

Orks haben keine Hörner. Im übrigen ist das da oben der Blizzard Grunt von Mr. Samwise Dider (Warcraft 2 Tides of Darkness). Wenn du ihm Hörner geben willst, gib ihm, den typischen “Horned Helm”.

Gruß “ko’gen”.

oh sorry, jetzt hab ich wohl den fans ziemlich ins gesicht getreten. ja k dann soll er einen helm mit hörnern bekommen. ich schau mal was sich machen lässt..
im übrigen - lohnt sich das denn an der zeichnung weiter zu machen?

Klar weiter machen lohnt sich immer, im allerschlimmsten Fall muss man vielleicht neu anfangen, aber aufgeben ist… doof :smiley:
Aber mal was zur Zeichnung. Der Ork wirkt noch nicht wirklich wie ein Grunt, eher wie ein Peon. Der Grund dafür ist eigentlich relativ einfach, du hast den Oberkörper viel zu schmal proportioniert. Grunts sind fette, böse Krieger, sozusagen die Übermenschen unter den Orks :wink: Wenn du also einen mächtig aussehenden Krieger willst, würde ich dir raten, die Figur nicht kleiner als acht Köpfe zu machen, neun sind da schon besser. Weiterhin wichtig sind breite Schultern, das heißt du kannst so rechnen das Links und rechts von deinem Kopf noch mal gut ein Kopf oder ein einhalb Köpfe hinpassen. Also wie gesagt, das orkische kommt schon mal rüber, nur die Erscheinung weicht noch etwas von der beabsichtigen ab.

Und, nö ich bin kein wirklicher Warcraft Fan, ich hab nur viel Zeit mit dem Zeug und vor allem mit den Zeichnungen in meiner Jugend (lol das klingt dämlich) verbracht. :slight_smile:

Gruß “ko’gen”.

klar lohnt es sich weiter zu machen. es lohnt sich so lange, wie du spass daran hast. du musst dich doch nicht 100% an die vorlagen halten. dann ist es einfach ein orkgruntgilb, oder irgendwas ganz neues.

super zeichnung ko"gen.

viele grüsse bubi

??? Zeichnung? Das ist ein eingescanntes Kontrast-übertriebenes Bild, übrigens nicht von mir. Die Bleistiftzeichnung von Samwise Dider sieht wesentlich besser aus. -> Verfasser der Nachricht != Autor des Bildes :smiley:

Gruß “ko’gen”.

den check ich nich…

übrigens nicht von mir.

Verfasser der Nachricht != Autor des Bildes

das bild was wir sehen sei nich von dir, aber auch noch nich von samweis, dessen bild besser sei, der autor der nachricht sei der urheber des bildes.
:S

? Okay:

Das Originalbild ist in mehreren Gruastufen, eben Bleistift und befindet sich im Warcraft II Handbuch. Dies ist von Samwise Dider.
Meine Wenigkeit hat im Netz gesucht und das Bild gefunden, welches aus dem WII Handbuch ist, allerdings sieht dieses Bild, weil Kontrast verändert qualitativ schlechter aus, als das eigentlich analoge Original.

Und jetzt wieder b2T.

Gruß “ko’gen”.