[OT] Windows Vista. Eure Erfahrungen ?

hallo

wie siehts bei euch aus mit einem windows update ?
ich weiß noch nicht ob ich es mir zu legen soll, da ich viel über kompatibilitätsprobleme zu xp software gehört haben. außerdem ist es ja extrem ressourcen fressend. die beta hab ich ja selbst getestet. optisch auf jedenfall ein renner, aber die mindestanforderungen sind schon frech: 1,4ghz, 1024 mb ram, graka mit 128mb vram…hab ich zwar locker aber muss das sein ?

was mir persönlich gut an der neuen architektur gefällt ist, dass es keine registry mehr gibt. aber vielleicht macht grade dass die kompatibilitätsprobleme !? für alte programme die eine registry brauchen wird diese ja nur simuliert. genau kenn ich mich da auch nicht aus.

vielleicht könnten mal welche von euch die es gekauft und installiert haben posten wie eure erfahrungen bis jetzt sind. vorallem im hinblick auf c4d und software development. danke !

Microsoft hat leider den Support für Open GL abgekündigt. Wenn es dich also nicht stört das du nur noch einen Bruchteil deiner Open GL Performance erreichst läuft CINEMA 4D nach meiner Erfahrung gut mit Vista.

Grüße
Björn

klingt nicht gut…
was sagen denn eure programmierer dazu ? habt ihr euch mal überlegt auf directx 10 umzusteigen ?

Diese Diskussion findet zur Zeit in allen Profi-Foren statt… folgende Links dazu tauchen zum Beispiel im IronCAD-Forum auf (sorry, alle Englisch):

http://worldcadaccess.typepad.com/gizmos/2007/01/six_reasons_to_.html

AecNews.com is for sale | HugeDomains (relativiert vorigen Link etwas)

http://worldcadaccess.typepad.com/blog/2007/01/vista_runs_cad_.html

Cave fenestram… oder so :wink:

Bernd

Hey wie wärs, leg dir doch so einen weissen Kasten zu. Der eine, ja ehm der kann alles, vor allem schön sein, 3D Fenster seid 10 jahren und hey .exe braucht er auch nicht. DirectX ist doch was für Kinder..

Nach persönlicher Erfahrung ist es zwar nett in den sauren Apfel zu beissen, Vitamin C bekomm ich aber leider nur mit dem, was ich schon seid Anbeginn meiner PC Zeit benutze. Was haben wir gemeckert als Win95 rauskam und heut fahr ich mit XP ein schnelles und stabiles System. Ich denke du kannst dir mit Vista noch etwas Zeit lassen, da XP nun genau das kann was es soll, gut laufen.

Ich habe die Beta von Vista ausprobiert und war im Grunde zufrieden. Ich werde im Laufe der Zeit und im Zuge von DX10 und dessen Einstieg in die Realtime-Raytracing Ära sicher nicht verpassen.

Du musst halt abwägen was du wofür brauchst und was dir wichtiger ist, ein neues wackeliges Betriebsystem mit lahmen C4D oder zunächst ein altes stabiles mit schnellem C4D.

Was dessen Symbiose angeht bin ich sicher das dank der vielseitigen Programmierfähigkeiten sicher eine der beiden Seiten, Maxon oder Microsoft sich eine Lösung für dein Problem einfallen lassen wird.

gruss, Tobias

Ein Umstieg auf Direct X ist nicht möglich (dabei würde die OS X und Linux Unterstützung wegfallen, wenn müsste Direct X als dritte Option hinzugefügt werden. Der Aufwand dafür ist aber in mehrfacher Hinsicht erheblich.
Da hinsichtlich der Krafikkarten Hersteller ja Bestrebungen im Gange sind Microsofts Unterlassung auszugleichen besteht generell noch Hoffnung auf Open GL unter Vista

Grüße
Björn

Keine Lange Rede - nur kurzer Sinn:
Windows Vista dürfte für deinen Einsatz mit C4D keine nennenswerten Verbesserungen mit sich bringen. Nachteile wie das “Verbot” von Hardwareumbauten (ein neues Windows wird fällig falls du den Rechner wechselst) und verbesserten Spionagefunktionen für/durch Microsoft dürften bekannt sein.

Grüße

Shalveon

Software-Hersteller richten sich im allgemeinen nach der Hardware und stimmen sie darauf ab. Wenn ich als Autohersteller ein Auto entwickle und dieses, (rein utopisch) Spezialbenzin braucht, dieses Benzin aber heute nicht
mehr gibt, stelle ich das Auto dann weiter her oder entwickle ich es weiter?
Die Antwort ist eigentlich selbsterklärend oder?

Dieses Zitat kommt irgendwie nach dem Motto rüber;
“Der Aufwand für diese Weiterentwicklung ist zu groß und werden es lassen, basta! - Bleibt bei XP!”

Demzufolge würde der wirtschafliche Sinn so groß wie ein Staubkrümel sein
und Maxon würde damit früher oder später “auf die Schnauze fallen”.

Von daher wird sich Maxon auf jeden Fall in dieser Hinsicht etwas einfallen lassen (müssen).

Jetzt verstehe ich, wie M$ es doch immer wieder schafft, Standards in Bereichen zu setzen, von denen sie keine Ahnung haben, weil’s den Rahmen von Bürosoftware sprengt :stuck_out_tongue_winking_eye:

Bernd

Nope werden sie nicht…ein großer Bereich des 3d Marktes ist nicht Windows basiert, darüber hinaus wird Vista weder in naher noch in etwas fernerer Zukunft in unserer Branche größere Anwendung finden. Und Björn weiss das defintiv vor allem in Bezug auf Maxon sehr gut.

Im Moment besteht wenig Hoffnung für Vista als 3d Plattform (und Direct X wäre höchstensfalls eine Zusatzoption die ein 3d Software Hersteller anbieten könnte. Direct X dient derzeit auch in Max oder auch in XSI oder auch Maya nur als höchst spezialisierte Engine und wird nicht zum Arbeiten sondern höchstens zum Begutachten in der Spieleindustrie genutzt). Abgesehen davon dass es kompletter Blödsinn ist den plattformunabhängigen Realtime Kern einer heutigen 3d App umzuschreiben ist es auch alles andere als intelligent da OpenGL nunmal der dafür weitaus geeignetere Standard ist (was heisst geeigneter – DirectX ist kein Standard, das ist Microsofts kleine Insel).

Was passieren kann ist, das Wege gefunden werden OpenGL Performance auch unter Vista wieder auf ein halbwegs normales Niveau zu bringen.

Maxons Endkunden (und die aller anderen Packete) sollten noch lange nicht über Vista nachdenken und wer intelligent ist, tut es auch nicht.

Mit keiner Silbe habe ich gefordert, C4D an DirectX anzupassen. Man muss
sich etwas einfallen lassen, damit es weiter geht.

Wenn jeder so denken würde, stünde das OS noch in 10 Jahren
in Kinderschuhen. Man muss sich mit “Kindern” befassen, sonst lernen
sie nichts. C4D ist kein geringeres Beispiel. Irgendwann springt man
von ganz allein auf den anderen Zug, weil der andere stehen bleibt!

Vista + C4D != eOGl
Stimmt diese Gleichung (bzw ungleichung g) ?

…und genau das wird passieren. Vista ist das neue ME. Es bringt kaum relevante Verbesserungen und wird zu Recht ziemlich belächelt. Der Mehrwert gegenüber XP ist im Augenblick einfach nicht erkennbar. Die neuen Sicherheitsfeatures sind eine Lachnummer, wie MS ja mittlerweile selber einräumt (UAL-Fehler sind keine Sicherheitsfehler, ne, schon klar…).

Natürlich wird auch der OpenGL-Zug eher früher als später unter Vista rollen.

Aber wenn MS glaubt, im Alleingang solche Features beerdigen zu können, die ganze Industrien prägen, dann fliegen sie damit eben auf die Schnauze.

Es gibt einfach keinen vernünftigen Grund, fast alle relevanten Applikationen auf eine Softwarelösung umzustellen, die nur von MS unterstützt wird. Dazu sind die einfach ein viel zu unsicherer Partner (Ich sach nur Plays for sure…), und die Abhängigkeit, in die man sich da begibt, ist einfach existenzbedrohend.

Kabe

Das M$ immer wieder versucht, die eigenen Standards durchzudrücken (Direct-X) ist bekannt. OpenGL findet unter Windows Anwendung als Spiele-Untersatz (wichtig - sehr großer Markt) und als Umgebung für 3D-Anwendungen (unwichtig - kleiner Markt).

Die Spielehersteller kann M$ vielleicht zur Räson bringen und zum Umstieg auf Direct-X zwingen - vielleicht aber auch nicht: Wenn sich die Spieleindustrie zusammenrauft und die wichtigen Spiele-Releases künftig unter Linux lauffähig macht, hätte sich M$ ins Knie geschossen. Die Kiddys würden in ihren Kinderzimmern unter Linux ballern. Das wäre ein Desaster für M$. M$ würde die Notbremse ziehen und OpenGL wieder integrieren. Da bin ich sicher.

Was Maxon angeht, nehme ich Folgendes an:

  • Windows ist derzeit für C4D immer noch die wichtigste Plattform
  • Amateur- und Hobbyuser steller immer noch einen nicht zu vernachlässigenden Anteil der C4D-Nutzer
  • Maxon will C4D auf absehbare Zeit weiter am Markt halten
    Wenn diese Vermutungen zutreffen, wird Maxon Wege finden (müssen), um akzeptable Editor-Performance unter Windows zur Verfügung zu stellen. Entweder diese wird durch M$ nachgeliefert, von dritter Seite zur Verfügung gestellt (z.B. GraKa-Hersteller) oder Maxon muß doch in den sauren Apfel beißen und selbst programmieren (unwahrscheinlich). Alles andere wäre Harakiri.
    Übrigens: Auch Maxon hat eine Linux-Version von C4D im Köcher und könnte diese für Normalanwender verfügbar machen …

Das kleine “e” von “eOGl” verstehe ich nicht.

Woher weißt du denn das? Quelle?

Hat jemand schon mit Vista und einem USB Stick als Speicher-Erweiterung gearbeitet?
Würde gerne wissen wie viel schneller das dann ist.

Gruss user11

Wenn du im Forum ein wenig suchst wirst du einige Beiträge dazu finden. Die Linux-Version ist afaik bei einigen großen Studios im Einsatz.

Allerdings scheut sich Maxon noch davor, die Linux-Version allgemein verfügbar zu machen.

Srek hatte damals als Grund unter anderem die doch recht großen Unterschiede zwischen den Distributionen und den daraus möglicherweise resultierenden Supportaufwand angeführt.

Und nicht zu vergessen: Noch ist der Kreis der Linux-User relativ klein. Es werden aber sicher mehr werden.

Ich hoffe aber das Maxon sich da irgendwann mal überreden lässt, die Linux-Version auch allgemein anzubieten.

Gruß

Stareagle

@Discussion:
Also mal abgesehen davon, dass Linux deutlich günstiger ist als Windows - Wozu Linux für den Anwender? Ich kenne sehr sehr wenige gute Applikationen für Linux. Im Serverbereich sehe ich Linux aufgrund seiner Sicherheitsmöglichkeiten noch ein, aber nicht bei mir auf dem PC. Ich hab mich lange Zeit mit Linux, Unix, Solaris und Windows beschäftigt und ich muss sagen, dass Linux für mich keine Alternative ist und auch bleiben wird. Das Problem daran ist, dass es auch von den Distributoren selbst als Exot für - ich sag mal - Computerfreaks gehandelt wird. Ich sehe das bei mir im Studiengang: Alle die Linux benutzen sind wirkliche Freaks, die nichts lieber machen, als in der Shell herumzuhacken. Soll jeder machen wie er meint, aber für mich ist Linux derzeit noch kein ernst zunehmender Konkurrent zu den Microsoftprodukten, selbst auf dem Servermarkt nur bedingt. Ich habe noch keine Firma gesehen, die auf ihren Workstations Linux oder Solaris laufen hatte - entgegen den Behauptung einiger Professoren an meiner Hochschule, das mindestens 80% der Wirtschaft Linux oder Unix nutzen würde. Warum ist das so? Bieten diese Betriebssysteme nicht die richtigen Anwendungen? Möchten die Firmen keine Umschulungen bezahlen? (Gibts überhaupt welche?) Ich denke nämlich das ist der Grund: Es kennt sich niemand mit aus, dann brauch ich es nicht anschaffen. Ansonsten wäre auch Linux im Privatanwenderbereich wesentlich populärer.

@Topic: Vista selbst ist im Prinzip ganz nett, einige Sachen sind besser, einige Sachen sind schlechter, aber ich denke der Umstieg lohnt sich noch nicht für die Masse.

Hallo allerseits.

Vista läuft seit einigen Wochen ganz gut bei mir. Muss aber zugeben, daß ich mit 3D Software zuletzt wenig probiert habe.

Viele, viele kleine Feinheiten wurden unter der Haube von Windows verbessert, die man auch spürt.
Mal als Beispiel:

Wenn man im Explorer eine Datei umbenennt, wird endlich nur der Name ohne Endung erstmal markiert.
Generell arbeitet der Explorer deutlich flotter und stellt riesige Ordner schneller dar als unter XP.
Oder unter der Datenträgerverwaltung kann man jetzt jede beliebige Partion sowohl verkleinern als auch vergrößern ohne ein Zusatzprogramm zu bemühen.

Die Suchfunktion in der Startleiste ist auch längst überfällig. Endlich nur 4 Tastendrücke um beispielsweise Paint zu starten. Windowstaste, p, a, ENTER. Programm startet.
Bilder werden viel besser und schneller jetzt verwaltet. Man sieht sie sehr schnell in der Miniaturansicht und auch die Bilderansicht wurde verbessert.

Bei der Sicherheit muss sich noch vieles zeigen. Auf jeden Fall finde ich es mutig und gut von Microsoft, den Programmierern endlich eine saubere Programmstruktur wie unter Mac OS oder Linux aufzuzwingen.
Das Windowsverzeichnis ist komplett tabu. Das Programmeverzeichnis nur für die Programmdateien und NICHT für die Nutzereinstellungen oder Dateien.
Und alles was mit Configdateien oder gespeicherten Dingen zu tun hat in das jeweilige Heimverzeichnis des Anwenders.
Genau wie unter Linux. Viel strukturierter und sauberer und schnell über das Startmenü und Explorer erreichbar.
Vorteil: Endlich gescheit getrennte Benutzer wo jeder seine eigenen Einstellungen überall hat. Und in Zukunft kann man dann auch ohne Adminrechte als normaler Benutzer arbeiten.

Zur Zeit nervt die Sicherheitsabfrage eben deswegen, weil die allermeisten Programme für XP geschrieben wurden und daher annehmen, sie dürfen überall reinschreiben, wo es ihnen beliebt. Daher wird jedesmal eine Zustimmung als Admin notwendig. Der echte Root Account ist aber standardgemäß deaktiviert. Man hat nur ein Sudo wie unter vielen Linux Distributionen wie Ubuntu auch.

Es gibt mit Sicherheit kleinere Schwachstellen, aber das Grundprinzip der Nutzertrennung und saubere Verzeichnisse ist auf jeden Fall lobenswert. Klar sind sie damit spät, aber immerhin. Sie müssen ja auch auf Kompatibilität achten und leiten daher alte Programme in einen sogenannten VirtualStore im Homeverzeichnis um. Da sieht man erstmal wieviele Programme ihren Kram nach C:\Windows abschmeissen wollen. Das lagert jetzt alles im jeweiligen Homeverzeichnis unter einer Pseudofestplatte :wink:

Man kann aber endlich die Firewall auch für ausgehenden Verkehr regeln, wenn man ein Sicherheitsfanatiker ist. Ähnlich wie bei Linux mit den iptables …

Performancemäßig habe ich seit den neueren Treibern von Ati (Catalyst 7.2) fast gar keine Nachteile gegenüber XP. Die Frameraten sind bis auf die letzte Stelle nahezu identisch und definitiv wunderbar spielbar.
Vista genehmigt sich aber zwischen 500 und 600 MB von meinen 2 GB RAM, wo Windows XP noch 300 MB brauchte und Ubuntu/Gnome ca. 80 :wink:
Dafür läuft die Oberfläche ruckfrei, angenehm flott und hübsch. Flotter als Gnome ist sie … etwas träger als XP allerdings, weil XP eben gar keine Effekte aktiviert hatte (habe 2000er Look).

Tja, empfielt es sich oder nicht? Bei unter 1 GB RAM auf jeden Fall nicht. Ich würde sogar soweit gehen und mind. 2 GB RAM empfehlen, damit auch für speicherhungrige Anwendungen noch genug übrigbleibt, wenn die 500 oder 600 MB von Vista weg sind.
Man kann natürlich die alte Oberfläche einstellen. Dann schluckt es aber immer noch etwas mehr als XP, wenn es auch flüssig läuft. Sie ist aber hässlich. Der Aero Basic look dagegen ist wohl brauchbar.

Programme von mir liefen eigentlich so gut wie alle. Azureus brauchte erst noch eine DLL Datei, die ich ins Verzeichnis reinkopieren musste. Danach lief es wunderbar. Spiele laufen alle, Audiosoftware läuft …

Stabilität ist übrigens noch höher als bei XP. Unter XP hatte ich zwar seit meinen Dell Rechnern mehrere Jahre keinen einzigen Absturz, aber seit kurzem hatte meine Grafikkarte Probleme mit Hitze. Seit ich sie gereinigt habe geht sie jetzt wieder.
Aber diese Hardwareprobleme äußerten sich unter XP nach ein paar Minuten mit einem Bluescreen IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL.
Unter Vista lief sie weiter, allerdings fingen einzelne Pixel an weiß zu werden :wink:

Was nun besser für die Hardware ist sei dahingestellt g Aber “stabiler” läuft Vista scheinbar schon. Zumal die kritische Soundschnittstelle entfernt wurde. Kenne 2 Kollegen die mehrere Bluescreens wegen ihren Soundkarten hatten. Das DirectSound Konstrukt war permanent ärgerlich. Jetzt ist es weg, was auch nicht optimal ist wegen EAX usw. Stabiler ist es dadurch aber definitiv.

Bootzeit ähnlich der von XP. Braucht allerdings etwas länger zum runterfahren würde ich sagen.

Winamp, ICQ, Firefox, Thunderbird, Open Office und Microsoft Office, Azureus, Getright, EAC (exact audio copy) usw. laufen alle prima.
Antivir führe ich sowieso nur manuell aus. Der Guard soll wohl angeblich Probleme machen, fiel mir aber nicht auf, weil ich ihn nicht benutze.
Allerdings läßt er sich nicht einfach so updaten. Man sollte den Updater von Hand im Verzeichnis ausführen, was mir aber eh lieber ist. Mag nicht so Hintergrunddienste von Software.
WoW braucht zum Updaten ab und an Adminrechte. Ansonsten läuft es ebenfalls prima.

Insgesamt liessen sich alle Softwareprobleme mit minimalen Arbeiten lösen. Das allermeiste lief sowieso auf Anhieb. Cinema4D habe ich allerdings noch nicht viel getestet … scheint ja aber auch bis auf die OpenGL Performance zu funktionieren.

Von DRM habe ich 0 gemerkt. Ich höre fast ausschließlich MP3 oder Flac. Meist eben auch über Winamp nur. Aber auch beim Media Player klappt alles. Bei WMAs ist DRM beim erstellen automatisch erstmal deaktiviert und man müßte es erst aktivieren.
Ich denke da wird man frühstens etwas bei DRM Inhalten von merken. Die laufen einfach auf Betriebssystemen ohne den ganzen Mist nicht. Sehe da keinen großen Nachteil auf Seiten von Vista. Eher finde ich DRM generell als Idee schlecht.
Aber wenn man so einen Inhalt sehen will, dann ist es doch besser, wenn man das wenigstens kann :wink: Hoffe aber auch, daß sie das generell noch wegschmeissen und auch Windows davon bereinigt wird. Die Chancen stehen aber schlecht …

Gruß
RIP

EDIT: Übrigens sollten sich einige Linuxtester mal Ubuntu anschauen. Da hat man wirklich sehr schnell ein gut funktionierendes Linux. Allerdings muss man auf Spiele verzichten und auf viele 3D/2D Applikationen. Bei Mac OS X muss man nur auf viele aktuelle Spiele verzichten, nicht aber auf Grafiksoftware.

Gerade noch diese Aussage entdeckt:

“Es gab klare Vorteile beim Wechsel von Windows 95 auf Windows XP, aber es gibt kaum solche Vorteile beim Wechsel von XP auf Vista. Sie versuchen deshalb einen künstlichen Vorteil zu schaffen, indem sie DirectX 10 daran [an Vista] koppeln, was gar nicht nötig wäre, da es ein Hardware-Interface ist und nichts mit dem Betriebssystem zu schaffen hat. Das ganze ist eine künstlich herbeigeführte Verknüpfung. Sie greifen da wirklich nach Strohhalmen um Gründe zu finden, warum die Leute aufrüsten sollten. Ich vermute, man könnte noch viele Jahre problemlos mit XP arbeiten.”
[i]John Carmack

[/i]