aktuell geht es um eine Datenübernahme aus ProE. Meine Nachfrage nach STL-Daten wurde recht skeptisch betrachtet, es wurden mir Step und Iges Daten angeboten.
Kann es sein, dass ProE je nach Installation STL-Dateien nicht standardmäßig ausgeben kann?
Ich wäre ja bereit, in das Cinema-Engenieringpaket zu investieren, aber erst nach Auftragsvergabe und Prüfung der Datenübernahme.
Ich hätte lieber step und iges, damit hast du selbst die Kontrolle über den Export.
Mit der Rhino demo kannst du speichern.
-Vielleicht bewegt es dich ja zu einem Versuch.
hallo uwe,
warum lässt du dir nicht die dateien als VRML oder DXF geben ProE kann diese Exportieren und Cinema kann diese lesen egal als welches format du sie bekommst sie sind groß
und mit dem programm visup kannst du vrml richtig gut optimieren
Danke für die Info, das alles ist gut zu wissen. Also haben wir bis jetzt:
Iges
Step
VRML
DXF
am besten packt der Kunde alle Varianten mal auf einen Stick und ich schaue dann, was am besten rüberkommt.
Das Problem war bisher immer, dass in den CAD-Daten die Radien und Fasen meistens nur bemaßt, aber nicht ausmodelliert waren und ich oft schneller war, wenn ich die Modelle nachgebaut habe.
Aber nun hat der Kunde einige voll ausmodellierte Modelle und dann könnte ich mir die Arbeit ja erleichtern.
IGES/STEP: OK, muss konvertiert werden. Das geht beispielsweise mit Rhino oder dem Engineering Bundle, welche BEIDE nur für PC verfügbar sind. Ich habe aber gerade mal PolyTrans unter Parallels auf dem Mac installiert… geht auch. Für Polytrans ist in jedem Fall noch das GranitePack zu empfehlen, um STEP/Pro/E-Daten zu öffnen.
VRML: kommt aus Pro/E eigentlich immer unbrauchbar, da (zumindest war’s bei mir immer so) Assemblies als referenzierte VRML-Dateien mit jeweils 3 Levels-of-Detail geschrieben wurden. Kannst du eigentlich nur im CosmoPlayer brauchen, aber kaum zur Konvertierung.
DXF: kann Pro/E nur in 2D
Was du noch nicht auf der Liste hast: Sofern du nicht wirklich irgendwann selbst konvertieren möchtest, kann Pro/E auch OBJ-Dateien exportieren. Heißt dort 3D Paint. Wenn die Parameter Sehnenhöhe/Winkelkontrolle sinnvoll gewählt sind, kriegst du ganz brauchbare Modelle.
das problem beim vrml export aus proE ist es dauert
werden also nicht begeistert sein
das gute ist aber das mit dem programm vizup ( das es leider nur für den pc gibt) hast du möglichkeit in 10% schritten und optischer darstellung dein file richtig gut zu optimieren.
Das ist ja interessant, denn ich habe nach OBJ-Dateien gefragt, die aber in Frage gestellt wurden.
Leider und wie so oft saßen die CAD-Spezies nicht mit am Tisch und die Marketing-Spezies haben nicht das erforderliche Wissen.
Aber dann werde ich morgen direkt einmal nach 3D-Paint-Daten fragen.
Am besten nehme ich mir etwas Zeit und packe mein Powerbook ein, dann kann ich das direkt vor Ort ausprobieren.
Interessant ist aber auch, dass es sogar die CAD-Spezies meist nicht wissen, da sie normalerweise mit Polygonhaufen nichts am Hut haben. Aber wie gesagt, wenn du ihnen souverän “3DPaint” vor den Latz knallst, werden sie es finden
wir CAD-Heinis haben dumme nicht parametrische Polygonhaufen gar nicht gerne… da machen wir einen riesigen Bogen drumherum…
und der 3d-paint Export ins .obj Format ist ganz gut einstellbar mittels Sehen und Winkelkontrolle… zudem kann man auswählen, welche Parts eines Assemblys exportiert werden sollen (hab da schon mal ne Anleitung dazu geschrieben)
Danke an alle, die hier zum Thread geantwortet haben. Ich bin jetzt etwas schlauer geworden.
Vor allem muss ich vermutlich nicht in Plugins oder Erweiterungen investieren, es scheint ja schon mit Bordmitteln zu funktionieren.
der Tipp mit den 3D-Paint-Daten ist gut, wusste ich bisher auch nicht, hab aber
von den Pro-E-Leuten trotzdem immer Obj-Files bekommen.
Dazu dann aber gleich der nächste Tipp: die scheinen unterschiedliche Export-Optionen
zu haben, es kann Dir passieren, dass Du das Teil in zig Einzelteilen bekommst,
mit Materialien, die alle gleich aussehen, da wählst Du dann immer ein Material aus,
dann über Funktion -> ‘Textur Tags selektieren’ die dazugehörigen Objekte selektieren
und verbinden, Material löschen, mit dem nächsten das selbe Spiel usw.
Hi
Andys Anleitung ist echt klasse - sofern es sie noch irgendwo in den tiefen des Forums gibt - zu beachten ist das alle Teile die gleiche oder keine Farbe beim Export haben sonst kommt kleingehacktes bei raus - dann klappts direkt aus Prö am besten mit 3DPaint=obj
Alternativ bin ich mit Deep Exploration sehr zufrieden da sind Farben und nicht ganz astrein zusammengebaute Baugruppen egal und die Namen und Koordinatensystem bleiben erhalten.
Benutzt eigentlich jemand das Engineering Bundle ?
ein ähnliches Problem wie dies hier bedrückt mich gerade: Ich verstehe nicht, warum C4D beim Laden einer kleinen PRoE *.as oder *.prt-Datei gleich Tausende von *.lwo-Dateien erzeugt. Was kann man dagegen tun?
STL aus Pro E wird im C4D immer unsichtbar, obwohl auf dem Objektmanager
ein Objekt existiert. Die Ursache habe ich bis heute immer noch nicht herausgefunden. Bei Cheetah -Demo ist das Objekt sichtbar.
ist ja schon 'ne Weile her wohl dieses Thema. Kannst Du mir vielleicht sagen, wie Du mittlerweile klarkommst. Ich habe mein Problem zwar schon gepostet, brauche baer dringend Hilfe. Wenn Du mir also etwas über Deine Import-Erfahrungen sagen könntest, wäre das klasse.
der Export von .obj-Dateien aus ProE hat bei mir bislang immer zum besten Ergebnis geführt. Man muss, wie schon erwähnt wurde evtl. etwas mit den Werten für Sehnenhöhe und Winkel spielen bevor man Dateien bekommt, die detailliert genug aber dennoch von der Größe noch sinnvoll sind.
Aufpassen muss man, wenn ProE nach einem Koordinatensystem fragt, diese Meldung ist immer recht unscheinbar und wird gerne übersehen!