Hallo Cayrin und all die anderen,
zu allererst mal: ich find’s super, dass Du da mit solchem Elan rangehst und ich denke, dass es mit diesem Drehbuch durchaus möglich ist, die Geschichte durchzuziehen, egal, wie lange es letzten Endes dauert.
Das Drehbuch hat einen großen Vorteil: es funktioniert auch, wenn zwischendurch jemand abspringt oder sich wer neues beteiligen möchte, relativ schwarz sehe ich nur für den Fall, dass Du abspringst…
Deine Erwartungshaltung
Über den Stil mache ich mir beim nächsten Film Sorgen (…) Sowohl Ideen als auch die Story an sich müssen sich an das Primärziel halten: den Film überhaupt fertigzukriegen!
erscheint mir auch sehr vernünftig: allen Beteiligten sollte klar sein, dass das nur etwas relativ kleines wird, aber vielleicht ist’s ja der Grundstein für etwas größeres irgendwann.
Das dürfte stark von den Skills der Beteiligten abhängen…
(…) die Beteiligten alle nötigen Gebiete abdecken oder erst mal als “learner” an die Aufgaben gehen.
Ich persönlich gehe als “Learner” an die Sache, hoffe aber, dass sich eine möglichst interessante Mischung an Skills zusammen findet…
Etliches an dem Drehbuch ist flexibel genug, dass man je nach Fingerfertigkeit auch noch die ein oder andere Einstellung hinzufügen oder weglassen kann…
[Anmerkung: Keine der Umbauaktionen wird wirklich gezeigt, das wäre viel
zu kompliziert! Die Kamera ist immer “zufällig” gerade auf etwas anderes
gerichtet. Das macht den ersten Blick auf den Umbau auch zu einer größeren
Überraschung.]
ich könnte mir beispielsweise vorstellen, absolute Nahaufnahme, Schraubenschlüssel dreht Schraube, aber das sind Details…
Gefällt mir auch sehr gut, zumal ich es ablehnen würde, die Blobbies englisch sprechen zu lassen, allerdings besteht bei “unverständlicher Lautsprache” die Gefahr, dass es ins kindliche abdriftet…
Gruß
Bernhard