Das kommt in vielen Softwares und Renderern vor und ist, tatsächlich, völlig logisch und normal aber natürlich auch nervig. Das Renderview ist ein Abbild des aktuellen Frames deiner 3D-Szene aus deiner Software die an den Renderer (optimiert und schnell) übergeben wird - sprich, exakt das was du gerade im Viewport siehst, schnurzegal wie du du hingekommen bist
Wird dann schlussendlich aber die Sequenz gerendert, ob im Bildmanager wie in Cinema4D, über die Kommandozeile, oder was auch immer, wird die 3D Szene evaluiert, und das kann aus vielen, allen voran Cache und in Cinema auch Xpresso und allgemeinem Cinema Gründen, zu Ergebnissen führen die nicht dem entsprechen, was du im Viewport gesehen hast, der, wie gesagt, nur ein Schnappschuss ist. Einem IPR kannst du nie vertrauen ob etwas wirklich rendert, bevor du es nicht “klassisch” mal angerendert hast. Zu 95% schon, aber bei komplexen Setups, Rigs etc nicht. Genauso passiert es auch, dass u.U. mal die Commandline Versionen von Software was geringfügig anders machen als die Userinterface Version und Schwupps, kommt auf der Farm was leicht anderes raus als lokal bei dir…