Robin O. Stähli - As Time Goes By

danke für die anregungen :o)
ich werde versuchen so viel wie möglich noch in das Bild einzubauen.
das jetzige update hat einfach noch Gras debei (bin scho den ganzen Tag am Rendern und möchte jetzt schlafen, weshalb ich den renderforgang abgebrochen habe)

Ok, dann mal meine Kritik/Anregungen:

Du hattest ja selbst schon geschrieben, dass du ein technisches Problem hast, Gras in die Landschaft zu bekommen. Da scheint für mich ein Kernproblem zu sein, da zur zeit Alle Objekte wie angeklebt auf der Landschafgt stehen und nicht so wirklich integriert sind.

Die rechte Frau würde so wohl nicht stehen können. Wenn man sich mit gestreckten Beinen zur seite lehnt, kommt die Neigebewegung mehr aus der Hüfte. Die Körperhaltung ist eher ungewöhnlich. Wenn man mit geraden Beinen steht, was man eher selten tut, dann steht man auch ganz gerade.

Die Beleuchtung ist zu hart.

Die Wegführung hinterm Haus ist unrealistisch. Weil wohl niemand erst den Hügel wohl hoch läuft um zum “Wald” nach unten zu kommen. Klassischer Fehler in der Stadtplanung. :wink:

Was die ganze Szene harmonicher erscheinen lassen würde, wäre wenn die Materialien eine ähnliche komplexität hätten. Der unterschied, zwischen den sehr matten eintönigen Materialien der Figuren mit der im Vergleich sehr komplexen Struktur des Baumes, ist eine Stilmischung und dadurch unharmonisch.
Ähnliches bei dem Baum vorne links und den Bäumne hinten rechts. Vorne eher realistisch. Hinten die Bäume könnte ich mir sehr gut in Filmen wie “Nicghtmare before Christmas” vorstellen.

Da eine Landschaftsszene meistens irrsinnig komplex ist, hätte ich vermutlich mich von einer “fotorealistischen” darstellung entfernt und den Stil eher “freier” gewählt.

Das Dach gefällt mir auch sehr gut. Die Bäume hinten auch, aber nicht wegen ihrer realisctischen Darstellung, sondern wie oben geschrieben. Die Bildidee gefällt mir ebenfalls. Nur die Umsetzung ist leider nicht packend genug (aus den oben genannten Gründen), daher fehlte mir vorher die Motivation eine Kritik zu schreiben.

Ich hoffe es hilft dir so.

pippo

Ui, tut mir leid, dass ich mich bei deime Thread nicht reingehangen habe.
Ist jetzt auch reichlich spät für Tipps, aber zum Rasen will ich dir noch was sagen.
Ich habe bis vor wenigen Wochen auch immer Hairdep. genutzt, weil ich da noch kein Hair hatte.
Damit kann man, wenn man es richtig einsetzt super Rasen erzeugen und trotzdem unter der Polygrenze bleiben. Ist aber einiges an Einstellungsgefühl nötig.
Ich würde dir empfehlen vorne mehr Halme wachsen zu lassen und hinten gar keine und die Wiese mit einer Textur zu simulieren. Du musst nur den gleichen Farbton treffen, dann sieht man das kaum oder gar nicht.
Kannst du deine Kamera evtl etwas tiefer setzen, dann man mehr von der Wiese im Vordergrund sieht und den ersten Bereich der Wiese ohne Gras nicht?
Das würde helfen.
An sonsten wurde von meinen Vorrednern schon alles gesagt. Landschaft ist irre schwer, weil man da ruckzuck den Faden verliert.

Sooo, ich bi auch zum ende gekommen.
Hier ist meine Finale Version.
(keine ahnung wiso, aber ich hatte plötzlich komische schatten in meinem bild…)
aber naja… das nächste mal wirds besser :o)
Danke für eure Tipps und Kritiken

Ich interpretiere das Bild so, dass das junge Mädchen ihr Zuhause verläßt, als es noch intakt ist, und es, als sie als erwachsene Frau zurückkehrt, zerstört vorfindet. Sollte das Deine Intention gewesen sein, dann ist Dir das sehr gut gelungen. Schön, dass Du einige Tipps umsetzen konntest. :slight_smile:

JA genau !
das kleine Mädchen verlässt das Haus um zu Reisen.
als Frau kommt sie zurück und findet ihr Haus in diesem zustand vor.

die arme ! :slight_smile:

das Gras habe ich jetzt wegen dem Zeitdruck mit Oban gemacht
aber trozdem danke für den hinweis zu “Hair Department” werde es mir in ruhe noch anschauen