Hi,
habe mal probiert die Beispiele mit R9.6 zu öffnen,
Geht nicht.
Das ist natürlich ein Problem, wenn man mit Leuten zusammenarbeitet,
die noch eine ältere Version benutzen.
Bisher ging es ohne Probleme, selbst mit R8.x noch 9.6er Dateien zu öffnen.
Klar können die alten Versionen nicht die Neuerungen darstellen,
aber alles, was bei R8.x dabei war hat prima funktioniert.
Ist die Abwärtskompartibilität nun futsch, oder betrifft das nur die
Beispieldateien?
Wie auch beim Wechsel von R5 zu R6 und R7 zu R8 ließe es sich beim Sprung vorn R9 zu R10 leider nicht vermeiden das Dateiformat zu ändern. Dafür gab es einfach zu viele interne Änderungen.
Grüße
Björn
Exportiere aus R10 heraus in ein gutes (probieren) NICHT-C4D-Format und lade dann in R9.6 zurück (geht natürlich nicht mit der Demo). Die NICHT-C4D-Ausgabefilter sind sicher noch mit der R9.6 kompatibel. Das eine R10 kein R9.6-Format exportieren kann (wohl aber etliche andere alte Formate von Fremdherstellern) ist eine Frechheit von Maxon.
Ich würde das nicht als Frechheit bezeichnen. Einen umfangreichen Exporter zu schreiben, ist sehr aufwändig. Es bringt auch nichts nur die Funktionen zu implementieren, die mit anderen Exportern schon vorhanden sind.
Das gäbe noch mehr Mecker.
Für mich persönlich bedeutet das, dass ich R10 zunächst nicht für aktuelle Projekte einsetzen kann. Bisher war das kein großes Thema. Man musste nur darauf achten und entsprechend prüfen, dass man abwärts kompartiebel ist.
Der Umweg über ein anders Format ist halt ein Umweg. Es muss hier noch mehr dauf geachtet werden, was letztendlich ankommt. Ab einem bestimmten Stand eines Objektes macht da keinen Sinn mehr
Wie machen das Studios oder Agenturen?
Releasewechsel nach einem abgeschlossenem Projekt?
Oder alles neu und den alten Kram (R9.6) vergessen?
Meines Wissens nach so.
Nur zur Info, bei Mitbewerbern ist es durchaus üblich das Formate zwischen Versionen nie rückwärtskompatibel sind, wir versuchen das auf so wenig Gelegenheiten wie möglich zu beschränken.
Grüße
Björn
Ich denke die Frage kannst du dir selber beantworten
Und ja, es ist Blödsinn sich über diese Tatsache zu beschweren. Wie Björn schon gesagt hat, bei anderen Herstellen (->Autokecks) ist das gang und gebe. Max war nie Abwärtskompatibel, dennoch setzen wir das Dingen in der Produktion ein und ich würde mal behaupten erfolgreich. Keiner zwingt jemanden auf die (sehr solide) R10 zu updaten, wenn man alte Projekte hat kann man diese auch wunderbar mit ner älteren Version fortsetzen. Wer mitten in der Produktion ohne Test der neuen Software einfach umsteigt und dann “plötzlich” solche Dinge feststellen würde, wäre ganz einfach selber Schuld.
aber das es andere so machen ist doch keine erklärung.
wir habe im büro so derartige probleme, weil die adobe-indesigndateien von cs2 nicht in cs1 zu lesen sind. kaum ein drucker oder dienstleister hat cs2…
Nein, keine Erklärung, sondern nur ein Beispiel dafür das andere Hersteller mit der gleichen Problematik kämpfen. Wir machen das ja nicht aus Bosheit sondern aus schierer Notwendigkeit.
Grüße
Björn
ja klar kann man dann mit ner älteren version fortsetzen.
heißt aber man muss sich jede version komplett neu kaufen.
wenn dem so ist, dass man diesen kompatibilitätsverlust nicht umgehen kann,
sollte man das im kontext mit dem verfall der alten version bei einem update
sehen.
beides zusammen macht für mich einen komischen eindruck.
das alte versionen nach dem update in ihrer lizens erlöschen,
kenne ich nur von maxon
Seltsam, meine Access 2003 Dateien werden von Access 2000 leider nicht richtig gelesen.
Wenn dann vergleich bitte Birnen mit Birnen und nicht Äpfeln. Ein Textdokumentformat ist nicht annähernd so komplex wie eines für 3D Applikationen.
wenn illustrator diese option, rückwärtskompatibel zu speichern nicht
hätte, gebe es keine importmöglichkeit mehr für dieses format.
das prinzip der kontaktfreudigkeit und schnittstellen scheint bei c4d vergessen
oder teuer bezahlt worden zu sein.
saluti m
Jetzt mal ernsthaft, 99% aller Programme die entscheidende Neuerungen erfahren haben, sind nun mal NICHT mit älteren Versionen zur öffnen. Wo bitte wäre auch logischbetrachtet der Sinn (bis auf Projektarbeit, nun bissien verlust…) Updates für ältere Programme zu bringen um die Neuerungen aufzunehmen, damit manche (obwohl sie neue Versionen besitzen, sonst ergäbe sie diese Problematik nicht) es öffnen zu können? Andersrum ist es wichtig ältere Versionen mit den neuen Versionen zu öffnen. Und das geht immer.
Und die sog. Exportfunktionen zur älteren Versionen bei Fremdsoftware bring auch immer irgendein Verlust mit sich.