Ja stimmt auch wieder. Ich kenn mich jetz mit sowas noch nicht sonderlich gut aus, doch ist denn ein kleines “Bright”, “Shiny” oder “Loud!” wirklich so ablenkend? Wahrscheinlich schon, oder?
Erny
Ja stimmt auch wieder. Ich kenn mich jetz mit sowas noch nicht sonderlich gut aus, doch ist denn ein kleines “Bright”, “Shiny” oder “Loud!” wirklich so ablenkend? Wahrscheinlich schon, oder?
Erny
Ich finde Cairyns Script schon ganz inordnung und glaube auch nicht dass es zu viel oder zu lang ist. Einfach weil wir genug Leute sind.
Wenn wir, wie Jens bendig schreibt, anfangen ohne den Absturz zu zeigen, dann könnte man das Projekt locker zu 3 durch ziehen.
Raumschiff, Aliens und Robur müssen eh gemoddelt werden. Und wenn das einmal fertig ist. Ist es eigentlich einfach den Absturz zu machen. Weil Raumschiff haben wir ja schon.
Und das Script ist auch nicht zu lang, das ist sogar Unter 5Min wenn wir den Abspann nicht zählen.
Ich kenn das bei mri vom echten Filmen. 2 Seiten Drehbuch ergeben etwa eine Minute Wenns kein Dialog ist. Und das sind 5 Seiten Drehbuch.
Die Idee entfernt sich zwar von Bukowski, aber ich finde sie so besser und ausgereifter.
Also ich würde keine verständliche Sprache mit rein nehmen. Das wäre ehr unnötig.
Man kann den Blobbys auch ohne dass es zu kindisch wird eine andere Sprache sprechen lassen. Man müsste sich auf ein gut klingenden Kuderwelsch einigen.
Also ich würde keine verständliche Sprache mit rein nehmen. Das wäre ehr unnötig.
Man kann den Blobbys auch ohne dass es zu kindisch wird eine andere Sprache sprechen lassen. Man müsste sich auf ein gut klingenden Kuderwelsch einigen.
Ja, dass denke ich auch. Wenn man einen Sprecher hat, der das gut hinkriegt (die Vorstellung ist lustig) dann könnte das sehr zum fremdartigen Feeling beitragen, was zu erreichen ein Ziel wäre, denke ich. Hab ich ja auch schon versucht in den Konzeptzeichnungen umzusetzen. Ein Kontrast zwischen dem eher “gewöhlichen” (sofern man es so nennen kann) Robur und den fremdartig anmutenden Blobbies wäre denke ich ein guter Aspekt in der Story.
Über die Idee habe ich spontan gelacht! Das würde zwar wieder einiges verdrehen, ist aber auch witzig.
Das Schiff wird hochgeschoßen…Schlußblende auf Roburs entgeistertes Gesicht.
Hallo Admins und Moderatoren!
könntet ihr vielleicht die threats zum Project c4A oben festpinnen!
dank und gruß cj
Ich fände es sinnvoll nen Unterforum dafür aufzumachen! Würde dann auch nicht die Leute stören die nichts damit zu tun haben wollen, Wenn da 5 Threads dauernd oben sind.
jup da wär ich auch dafür.. vorallem muss man die threads dann auch nimmer suchen, ob se jetzt oben ierin der mitte sind..
Stimmt, ich fände ein bisschen mehr Organisation wäre dringend nötig. Dann könnten wir viel besser Aufgaben verteilen, uns auf bestimmte Sachen einigen…
Wir bräuchten irgendwas zum Uploaden (Files, Bilder) und ein Forum.
Ich würde mich zuerst mal darum kümmern, sonst verschwenden wir unsere Mühe wenn wir irgendetwas doppelt machen.
Gruß
Tungdil
Also ich hab Don bereits angeschrieben, wegen eines Unterforums!
Und hier wollte uns doch jemad 10 gb webserver zur Verfügung stellen für Skizzen usw.
Diese Hintergründe und Symboliken müssen vom Film aber irgendwie vermittelt werden - man kann beim Zuschauer nicht voraussetzen, daß er sich das schon einfach so denken wird, wie’s gemeint war. Also brauchen wir da einen Dialog oder einen Off-Sprecher, eine Handlung oder eine Bildverknüpfung, die diese Aufgabe übernehmen. Stelle ich mir recht schwierig vor.
Auch das ist eine Schlußfolgerung, die ich nicht voraussetzen würde; für den normalen Zuschauer sind die Triebwerke der Motor. Bei Back to the Future wurde der Fluxkompensator auch erst mal eingeführt, ehe er in den Ablauf der Handlung integriert wurde. Man müßte also dieses “Herz” im Laufe des Films einführen und erklären, und es wäre wohl auch gut, dem Zuschauer eine Idee davon zu vermitteln, was der Ersatz an Bord sein könnte, ansonsten sitzt der nur da und denkt sich: Naja, es fliegt wohl doch ohne!
Mit den entsprechenden Erläuterungen, selbst wenn sie bildlich sind, wird der Film auch wieder länger. Kürzen kann man nur, wenn man alle Symbolik und alle erklärungsbedürftigen Details wegläßt und sich ganz auf den Gag/ die Message konzentriert.
ja, wäre wohl praktisch. Allerdings könnte das länger dauern, der Adventskalender ist auch noch nicht repariert… ich glaube, für ein Unterforum braucht man einen Admin.
Heh, das wäre sicher lustig. Allerdings ist es noch schwerer zu erzählen als ein gut getimter Gag. Der Zuschauer erwartet ja eine sequenzielle Erzählung, man muß ihn also an die Alternativen bzw. an den Zeitrücklauf heranführen. Außerdem müßte diese Folge von Schlußgags von einem Supergag getoppt werden, der den endgültigen Schlußpunkt setzt. Das würde ich mir im Moment nicht zutrauen!
Was das Kürzen angeht: Wir erzählen eine kleine Geschichte, nicht nur den Gag an sich. Charaktere und Vorspiel sollen den Zuschauer in diese Welt hineinziehen (egal wie die spätere Geschichte dann wirklich aussieht), ansonsten scheitert jeder Gag an der Gleichgültigkeit des Zuschauers. Beispiel: Mann tritt auf Harke und wird vom Stiel ins Gesicht getroffen. Komisch? Naja. Kennt man den Mann und die Geschichte hinter der Harke, kommt erst der Slapstick zum Tragen. Dazu dann noch Anticipation und Suspense, und ein Unfall wird komisch.
Ich würde ungern Sachen weglassen, außer vielleicht der ersten und letzten Szene im Weltraum. Damit würde sich die Perspektive auf die Sicht der Blobbies verringern, und der Zuschauer würde die Geschichte so erleben, daß ein fremder Roboter auf dem Planeten landet - Robur würde zur Staffage, und die letzte Szene wäre tatsächlich überflüssig. Nachdem der Roboter ins All geflogen ist, endet der Film mit den Blobbies, die sich gegenseitig zu einer gut gelösten Aufgabe gratulieren.
Allerdings nehmen diese Szenen nicht soo einen großen Teil des Films ein, und natürlich wäre die Szene im Dorf der Blobbies notwendig zur Einführung. (Man könnte dann den Vorspann mit Szenen aus dem Leben der Blobbies untermalen, aber das wäre weit schwieriger als bloße Weltraumfliegerei.)
Bestes Beispiel dafür wäre Tingeltangel-Bob von den Simpsons^^
@ Schischu:
Tingel Tangel Bob? is das nicht der in dem Ava von dir? XD
![]()
Ja mein großes Vorbild^^
<<----aber mein neuer Ava ist besser.
Ich bin eigentlich der lockige Cousin vom Cousin der Adams Family^^
Das mit der Harke ist nicht schlecht und könnte als Running-Gag ohnehin hinein.
Es ist nur so: Da es ja um das Erzählen dieses Gags geht, ist der Zuschauer enttäuscht, wenn er sich mit den Blobbies befassen muss, er denkt, das die noch wichtig sind. Dann der Roboter, er denkt, daß auch der noch wichtig wird, dann der fremde Planet, aufwändig designed, aha, alles wichtig, denkt der Zuschauer.
Stimmt aber nicht, es geht um eine Pointe. Die Erzählung eines Witzes sollte von der Länge immer an die Pointe angepaßt sein.
Wenn die Blobbies wichtig sind und auch der Charakter, dann müßte man eine klassiche Dramaturgie mit 2 Plotpoints aufbauen, Exposition - konflikt - lösung. Scheint mir hier alles überflüssig zu sein, denn der Kern der Sache scheint mir der Gag mit dem Hochschiessen zu sein.
Naja. Dass man chronologisch erzählen muss - hm. Nein, muss man wirklich nicht. Daß man vorgeschichten erzählen muss? Nein, bestimmt nicht. Ein Mann liegt auf dem Boden, ein Messer im Rücken. Muss man eine Vorgeschichte erzählen? Sollte man? Kommt darauf an.
Es ist ja so: Jede Geschichte hat eine Vorgeschichte, die zeigt man ja auch nicht. Z.b. wie der Robur gestartet ist. Oder vorher aufgestanden ist und sich die Zähne geputzt hat. Oder noch vorher, als er zu dem Auftrag oder der Idee kam, überhaupt zu fliegen, etc.
Allein der Erzähler entscheidet, wo er anfängt, wo er aufhört, in welcher Reihenfolge, welcher Perspektive was er erzählt und - wichtig - was er wegläßt! Die 5 Varianten des Hochschiessens könnten ja 5 Erzählungen der gleichen Begebenheit in der Kneipe oder vor Gericht sein, was die Perspektive, die Reihenfolge und die Notwendigkeit der Vorgeschichte auf einen Schlag ändert.
Jens
hi cairyn,
schön das du dich mit meinem konzept auseinandergesetzt hast.
ich glaube das vieles ungesagt und unangedeutet so
funktionieren würde, nur sind die konzeptzeichnungen schon
weiter als das storybuch und gehen in deinen ersten entwurf.
gruß cj
Die Blobbies haben keine Füße… das mit der Harke war nur ein Beispiel.
Wenn es nur um diesen einen Moment ginge, wäre das richtig; für einen einzelnen Höhepunkt sollte man das Drumherum so weit wie möglich abstrippen. Ich halte diesen Film aber immer noch für eine Geschichte, die zwar in einer Pointe endet, aber auch erzählerisch funktioniert. Natürlich kann man es auf den Gag reduzieren. Ein bloßes Witzfilmchen wäre dann natürlich auch kürzer. Aber wollen wir diese Reduktion?
Nein, der Kern der Sache sind die Charaktere, die sich hier begegnen. Der zweite Level, jenseits des bloßen Schlußgags, ist das Aufeinandertreffen zweier Welten, die sich nicht verstehen. Auf dieser Ebene ist es schon wichtig, daß man Charaktere hat, die das Publikum sympathisch findet, ansonsten ist dieser Konflikt verschenkt. Das wollte ich eigentlich erzählen. Den Witz könnte man auch aufführen, ohne das Drumrum zu brauchen. Aber das ist so ungefähr das Verhältnis zwischen einem klassischen Disney-Cartoon und einem “gespielten Witz” von Didi Hallervorden. Ich würde lieber die komplexere Aufgabe versuchen; sie lohnt sich mehr. Aber sie ist auch anspruchsvoller; vielleicht verlange ich da schon zu viel.
Man muß so erzählen, wie es die Geschichte verlangt. Memento ist szenenweise rückwärts erzählt. Lola rennt erzählt dreimal eine ähnliche Passage (und erklärt afaik nie, wieso!). Gerichtsgeschichten mit verschiedenen Standpunkten sind gang und gäbe. Allen gemeinsam ist, daß sie den Zuschauer in den ungewohnten Ablauf hineinführen. Gut, ich habe auch schon Filme gesehen, die das nicht tun und den Zuschauer in seiner Irritation allein lassen; das guckt sich dann etwa so, wie sich Ulysses liest ![]()
Wenn es der Geschichte und den Charakteren dienlich wäre, würde ich auch Roburs Morgentoilette zeigen - in Turner and Hootch wird genau das getan, um den Helden als peniblen Ordnungsfanatiker darzustellen.
Hab ich das nicht gesagt? Die Varianten müssen in einen Kontext gestellt werden, der den Zuschauer führt. Das ist mir persönlich bei einem so kurzen Film zu schwierig (ich habe auch keinen richtigen Einfall für den letzten Trumpf-Gag), aber ich würde gern die ausgearbeitete Idee hören. Vielleicht zündet sie ja.
Mit Bukowskis Original-Vorschlag hat das immer weniger zu tun ![]()
Schon möglich, mit ein bißchen Ausarbeitung und der entsprechenden grafischen Umsetzung könnte man auch daraus etwas machen. Zur Zeit entwickelt sich die Sache leider etwas hektischer als geplant… ich würde der Story doch noch etwas Zeit zum Reifen geben und vielleicht einen Gegenvorschlag als komplettes Treatment diskutieren…