In der Tat, das habe ich mich schon immer gefragt: wie bestimmt ein polygonaler Operator, auf welche Polygone er angewendet werden muß, wenn das darunterliegende Mesh radikal geändert wurde? Z.B. ich erstelle einen parametrischen Zylinder mit 12 Seiten, wandle ihn in ein Poly, dann nehme ich ein Extrude, das genau eine Seite extrudiert. Anschließend ändere ich den Parameter Seitenzahl im Zylinder (also angenommen man hat eine History ![]()
Damit liegen völlig andere Polygonverteilungen vor. Was extrudiert jetzt das Extrude? Die Polygone mit denselben Indizes? Bullshit, das kann grundsätzlich nicht klappen (oder nur in wenigen ausgesuchten Spezialfällen, bei denen nur Polygone geändert werden, die nicht in irgendeiner Selektion liegen). Macht das Programm eine geometrische Analyse und nimmt diejenigen Polygone, die den ursprünglichen am nächsten kommen?
Ich kann mir nicht vorstellen, daß grundlegende Änderungen am Mesh ohne massive Nacharbeiten an späteren Schritten der History möglich sind.
Und wie verhält es sich mit Polygon-Modeling-Tools? Sind die Bestandteil der History? Jedes einzelne, in jedem Anwendungsschritt, oder nur beim Werkzeugwechsel? Hört sich nach schwerwiegender Effizienzmeuchelei an ![]()